Junger Mann sorgt in Augsburg-Haunstetten für reichlich Ärger – Polizeihund sorgt für ein Ende des Ausrasters

In den frühen Morgenstunden sorgte ein junger Mann in Augsburg-Haunstetten für reichlich Ärger. Die Polizei musste einen Diensthund einsetzen, der dem Ausraster mit einem beherzten Biss ein Ende.

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Symbolbild

Am 17.08.2018, gegen 00.00 Uhr fiel ein 20jähriger in der Leharstraße auf, als dieser versuchte Fahrzeuge aus dem fließenden Verkehr anzuhalten. Die hinzugerufene Polizeistreife löste die Situation dahingehend auf, dass sie den Augsburger davon überzeugten, den Nachhauseweg anzutreten.

Etwa 1 ½ Stunden später trat der junge Mann erneut in Erscheinung, als er lautstark aus dem Fenster seiner Wohnung schrie, aggressiv gegenüber seiner Mutter auftrat und diese auch beleidigte.

Der mutmaßlich unter Drogeneinwirkung stehende, hochaggressive Beschuldigte beleidigte die alarmierten Einsatzkräfte bei deren Eintreffen ebenfalls. Weiterhin versuchte er sich der Gewahrsamnahme zu entziehen, indem er mit Einrichtungsgegenständen um sich warf und letztlich auf einen Diensthund losging. Dieser biss den Angreifer in dessen Oberschenkel ohne hierbei schwerwiegendere Verletzungen zu verursachen.

Der Beschuldigte wurde anschließend zur weiteren ärztlichen Behandlung ins Krankenhaus verbracht. Ein Ermittlungsverfahren, u.a. wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, wurde eingeleitet.