Kampf für den Erhalt des Seniorenheims in Dinkelscherben -Landespflegebeauftragten kommt

Ihr Versprechen, sich in München für den Erhalt des Seniorenheims in Dinkelscherben einzusetzen, haben die Landtagsabgeordneten Dr. Fabian Mehring und Johann Häusler (beide Freie Wähler), umgehend erfüllen. Nach einem Spitzengespräch im Landtag holen sie den designierten Pflegebeauftragten der Staatsregierung, Prof. Dr. Peter Bauer, mit ins Boot.

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Mehring (Bild) und Häusler setzen sich für den Erhalt des Seniorenwohnheims in Dinkelscherben ein.

Die Freien Wähler betonen, im Zuge dessen nicht einzig für eine wichtige Institution der Region, sondern vor allem für das Zuhause vieler Seniorinnen und Senioren zu kämpfen. Dr. Mehring, der seit wenigen Wochen die Spitzenfunktion des Parlamentarischen Geschäftsführers seiner Fraktion innehat, konnte seine Kontakte in München sofort nutzen und den designierten Landespflegebeauftragten der Staatsregierung in die Region einladen: „Mit Prof. Dr. Bauer, dem frisch installierten Landespflegebeauftragten, haben wir nicht nur einen kompetenten Ansprechpartner an unserer Seite, sondern einen leidenschaftlichen Unterstützer unserer Sache. Er hat versprochen, als einen seiner ersten Termine im neuen Amt persönlich nach Dinkelscherben zu kommen, um sich ein Bild vor Ort zu machen.“ Bauer selbst hat sich im Zuge dessen schon heute im Ministerium zum Sachverhalt informiert.

Johann Häusler und Dr. Fabian Mehring, die beiden Freie Wähler-Abgeordneten Nordschwabens arbeiten hierbei Hand in Hand. Häusler sieht aber auch die anderen Abgeordneten in der Pflicht: „Wir wollen zusammen mit dem Landespflegebeauftragten dieses Thema bei einem parteiübergreifenden Spitzengespräch besprechen. Wir brauchen von allen Seiten Unterstützung, um Schaden von der Region abzuhalten. Einen alten Baum verpflanzt man nicht, heißt es so schön, und Seniorinnen und Senioren darf man an ihrem Lebensabend auch nicht mehr aus der gewohnten Umgebung reißen.“

Denkbare Lösungsvorschläge sehen die Abgeordneten dabei sowohl im Bereich der Finanzierung als auch bei der Rechtsaufsicht: „Wir müssen die Anforderungen auf ein erträgliches Maß drücken und über geeignete Zuschüsse eine wirtschaftliche Umsetzung ermöglichen. Betagte Menschen aus ihrer Umgebung zu reißen und auf Einrichtungen in ganz Schwaben zu verteilen ist keine Option“, erklären die FW-Politiker übereinstimmend