Die BG Leitershofen/Stadtbergen setzt weiter auf Kontinuität: Kapitän Jannik Westermeir wird auch in der kommenden Spielzeit das Trikot der Kangaroos in der BARMER 2. Basketball Bundesliga tragen. Der 22-jährige Guard, der seine sportliche Laufbahn beim TSV Meitingen begann und anschließend alle Stationen der baramundi basketball akademie sowie der BG durchlief, bleibt damit ein Aushängeschild des Vereins.
In der abgelaufenen Saison stand Westermeir durchschnittlich fast 27 Minuten auf dem Parkett, erzielte 8,3 Punkte pro Spiel und überzeugte vor allem als Spielmacher mit 5,4 Assists im Schnitt – einer der besten Werte der Liga. Von der Dreierlinie traf er solide 32 Prozent, von der Freiwurflinie starke 78 Prozent. Nur zwei Spiele verpasste er krankheits- oder verletzungsbedingt.
„Ein echter Repräsentant des Vereins“
Cheftrainer Emanuel Richter, der selbst kürzlich seinen Vertrag verlängerte, setzt große Stücke auf seinen Kapitän: „Ich freue mich sehr, auch nächstes Jahr wieder mit Jannik arbeiten zu dürfen. Er leistet auf und neben dem Spielfeld sehr viel und ist ein echter Repräsentant des Vereins. Er verkörpert alle Werte, die der Club als essenziell ansieht.“
Auch Westermeir zeigt sich dankbar für das Vertrauen und die Verbundenheit zum Verein:
„Hallo, liebe Kangaroos-Family, ich freue mich, ein weiteres Jahr mit Euch zusammen in der Halle stehen zu dürfen. Ich bin dem Club und den Coaches sehr dankbar für das Vertrauen, das sie in mich setzen und mir auch weiterhin die Möglichkeit geben, den Basketballsport mit meinem Studium perfekt zu verbinden.“
Identifikationsfigur für den Nachwuchs
Für Geschäftsführer Wayne Chico Pittman ist die Vertragsverlängerung ein starkes Signal – vor allem für den Nachwuchs: „Jannik steht wie kein anderer für unsere Akademie und sollte Ansporn für alle unsere Talente sein. Mit der Übernahme der Post-SV Anlage durch die Siegmund-Gruppe eröffnen sich künftig deutlich bessere Trainingsbedingungen, als sie Jannik damals hatte.“
Mit Westermeir als Leader will die BG in der kommenden Saison nicht nur sportlich angreifen, sondern auch den nächsten Entwicklungsschritt als Ausbildungsverein gehen.


