Wenn ab 20. November der Ball bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar rollen wird, wird es in Augsburg kein Public-Viewing geben.

„Die schweren Menschenrechtsverletzungen im Zuge der Fußball-WM in Katar sind mit den Werten der Friedensstadt Augsburg nicht vereinbar. Aus diesem Grund veranstaltet die Stadt Augsburg kein öffentliches Public-Viewing“,  so Eva Weber,
Oberbürgermeisterin der Stadt Augsburg.

Die Schwabenmetropole reiht sich damit mit anderen deutschen Städten, wie Frankfurt, ein, die bereits ein ähnliches Vorgehen beschlossen hatten. WM schauen wird ein privates Vergnügen.