Klarsichtmasken nicht mehr erlaubt – Kein ausreichender Schutz für sich und andere

Wer eine Klarsichtmaske trägt, der schützt sich und seine Mitmenschen nicht ausreichend vor dem Corona-Virus, wie neue Studien belegen.

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FFP2-Masken bieten den besten Schutz | Symbol-Bild von Markus Winkler auf Pixabay

Zeitweise waren diese Masken als Schutz erlaubt. Nun wurde dies vom Gesundheitsministerium zurückgenommen.

Warum? Die Klarsichtmaske kann feine Partikel, die beim Sprechen, Husten und Singen entstehen – sogenannte „Aerosole –  nicht ausreichend zurückhalten. Damit entsprechen sie – ebenso wie Visiere – nicht mehr den aktuellen Vorgaben an eine sichere Maske.

Es muss eine eng anliegende Barriere geschaffen; also eine textile Maske getragen werden. Bei Nichtbeachtung droht ein Bußgeld von 250 Euro.

Die Stadt Augsburg räumt für das Stadtgebiet eine Karenzzeit zur Sensibilisierung bis einschließlich 16. Dezember 2020 ein. Ab diesem Zeitpunkt werden Verstöße durch den Ordnungsdienst geahndet.