Seit Montagmittag hält sich eine Gruppe von Aktivistinnen und Aktivisten im Hörsaal 1 der Universität Augsburg auf. Eine ihrer Forderungen ist die Klimaneutralität der Universität. Die Universitätsleitung hat die Gruppe nun zu einem Runden Tisch ins Zentrum für Klimaresilienz eingeladen, um zu erörtern, wie dieses Ziel erreicht werden kann.

Die Universität ist ein Ort für Lehre und Forschung – und dabei natürlich auch für die Auseinandersetzung mit Fragen zum Klimawandel. Insbesondere im Zentrum für Klimaresilienz und im Wissenschaftszentrum Umwelt greift die Universität Augsburg diese drängenden Fragen sowohl wissenschaftlich als auch in Lehrveranstaltungen auf. Die eigene Klimaneutralität ist der Universität ebenfalls ein großes Anliegen, das bereits aktiv verfolgt wird.

Die Universitätsleitung hat die Studierendengruppe nun zu einem Runden Tisch eingeladen, um von der Besetzung in einen konstruktiven Austausch überzugehen. Ziel des Austausches ist es, zu erörtern, wie die Universität Augsburg dem Ziel der Klimaneutralität näher kommen kann und welche Formate des Zusammenwirkens von Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern und Studierenden dafür zweckmäßig sind.

Der Runde Tisch ist auf Seiten der Universität mit fünf Expertinnen und Experten zur Klimaforschung und Mitgliedern der Universitätsleitung besetzt. Eine ebenso große Zahl ist für Studierende der Universität Augsburg vorgesehen. Als neutraler Moderator der Runde hat sich Studentenpfarrer Tobias Wittenberg zur Verfügung gestellt.

Runder Tisch – Thema: „Klimaneutralität der Universität Augsburg bis 2027?“

Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

    Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel, Präsidentin der Universität Augsburg
    Prof. Dr. Markus Dresel, Vizepräsident für Lehre und Studium der Universität Augsburg
    Prof. Dr. Harald Kunstmann, Direktor des Zentrums für Klimaresilienz der Universität Augsburg
    Prof. Dr. Axel Tuma, Zentrum für Klimaresilienz
    N.N. (weitere Forscherin, Forscher)
    bis zu fünf Studierende der Universität Augsburg