Lage auf dem bayerischen Arbeitsmarkt bleibt hervorragend – Schwaben mit geringster Arbeitslosenquote

„Die Lage auf dem bayerischen Arbeitsmarkt bleibt hervorragend, die Arbeitslosenzahlen sind nochmals gesunken“, kommentiert Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger die heute vorgelegten Arbeitsmarktzahlen für Juni 2019. Die Arbeitslosenquote in Bayern lag mit 2,6 (Vormonat 2,7) Prozent weiter auf Vollbeschäftigungsniveau. Die Zahl der Arbeitslosen ist im Bayern nochmals um rund 300 gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Gegenüber Mai 2019 war ein Rückgang um 3.713 zu verzeichnen.

Aiwanger: „Gute Arbeitsmarktdaten sind angesichts einer sich etwas abschwächenden Konjunktur eine hervorragende Nachricht. Damit die Lage weiterhin so gut bleibt, ist die Verbesserung der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen mit Blick auf zukunftsstabile Arbeitsplätze bei den Unternehmen in unser aller Interesse.“ Vor diesem Hintergrund forderte der Minister mehr Engagement der Bundespolitik für ein künftig hohes Beschäftigungsniveau: „Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen ist der Rückenwind für neue Arbeitsplätze. Für ein Mehr brauchen wir das „Weniger“ an Abgaben und Vorschriften. Jetzt ist die Zeit für die Abschaffung des Solidaritätszuschlags und die Senkung der Unternehmenssteuern, das muss jetzt vom Bund endlich kommen“, so der Minister.

In den bayerischen Regierungsbezirken lagen die Arbeitslosenquoten zwischen 2,4 Prozent in Schwaben und der Oberpfalz sowie 3,3 Prozent in Mittelfranken und somit überall weit unter dem Bundesdurchschnitt von 4,9 Prozent.

Das Wichtigste aus dem Bereich der Agentur für Arbeit Augsburg in Kürze:

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Die Zahl der Arbeitslosen geht auch im Bundesgebiet geht weiter zurück. Im Juni 2019 waren 2,216 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet und damit 60.000 weniger als vor einem Jahr, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Montag in Nürnberg mit.