Landkreis Augsburg | FFP2-Masken-Anbieter fühlt sich für Anfrage gerüstet

Am 12.01. verkündete Bayerns Ministerpräsident Markus Söder die ab dem 18. Januar in Bayern geltende FFP2-Maskenpflicht für Einzelhandel und ÖPNV. Diese Ankündigung kam nicht für Bevölkerung, sondern auch für Lieferanten und Händler überraschend.

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tefan Ledermayer Geschäftsführer der Siegmund Care GmbH, Daniel Siegmund Mitglied der Geschäftsleitung der Siegmund Holding vor der FFP2 Lagerware in Oberottmarshausen

„Zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ist diese Regelung durchaus sinnvoll, die Behelfsmasken können nur unzureichend vor Ansteckung schützen“, so Inhaber der Siegmund Care GmbH aus Oberottmarshausen Bernd Siegmund, „allerdings kam die Ankündigung für uns in der Firma genauso überraschend.“ Innerhalb kürzester Zeit war der Server des Siegmund Care Online Shops ausgelastet und für Kunden zum Teil nur noch eingeschränkt erreichbar. Daraufhin liefen die Telefonleitungen heiß, von besorgten Kunden, die sich nach dem Lagerbestand erkundigten. Auf dem Firmengelände gab es einen Ansturm auf den Werksverkauf und so wurde kurzfristig von zwei auf fünf Verkaufsstellen aufgerüstet, um der Nachfrage gerecht zu werden.

Was die Bestände angeht zeigt sich Bernd Siegmund zuversichtlich: „Wir haben von Haus aus einen gewissen Vorlauf an Masken, auch im Lager haben wir aktuell noch hohe Bestände. Wie lange diese ausreichen hängt aber sehr stark von der Dauer der Maskenpflicht ab und ob der dadurch gesteigerte Bedarf nachhaltig sein wird.“

Von Anfang an hat die Siegmund Care GmbH besonderen Wert auf die Beschaffung von zertifizierten FFP2 und FFP3 Atemschutzmasken gelegt. Unsere Mission dahinter war immer klar: Durch das Vertreiben selbstverständlich zertifizierter und in der EU verkehrsfähiger Masken zu günstigen Preisen ermöglichen wir vielen Bürgerinnen und Bürgern sich damit auszustatten und so bestenfalls dafür zu sorgen, dass die Verwendung von Behelfsmasken, die nur unzureichend vor Ansteckung schützen, zurückgeht. Die Siegmund Care GmbH wird auch weiterhin ihr Möglichstes tun, so vielen Menschen wie möglich Zugang zu ihrem Maskensortiment zu ermöglichen. Dabei arbeiten alle Mitarbeiter an der Belastungsgrenze, um Lieferverzögerungen durch das erhöhte Bestellaufkommen so weit wie möglich zu vermeiden.