Der Landkreis Augsburg setzte in den vergangenen drei Jahren umfangreiche Sanierungen in der Königsbrunner Christophorus-Schule um. Insgesamt wurden für die Baumaßnahmen rund 1,5 Millionen Euro investiert.

In der Christophorus-Schule in Königsbrunn hat sich in den vergangenen drei Jahren viel verändert: 2016 investierte der Landkreis dort in die Optimierung des Heizungssystems und neue Fensterdichtungen, auf dem Gelände entstand ein überdachter Fahrradabstellplatz und von der Mensa aus wurde ein direkter Zugang zur Freifläche im Innenhof geschaffen. Zwischen 2017 und 2019 kamen weitere, umfangreiche Maßnahmen hinzu. Die Aula wurde mit einer neuen Akustikdecke ausgestattet, die Decken sowie die vollständige Elektroverkabelung in den Fluren wurden erneuert und mit neuen Leuchten versehen. Aus Brandschutzgründen wurden die Zimmertüren zu den Klassenräumen ausgetauscht und Brandabschnitts-Türelemente in den Gängen eingebaut. Mit einem ansprechenden Farbkonzept erhielten die Flure zudem eine lebendige Gestaltung. Zur Freude der Schülerinnen und Schüler wurden im gleichen Zuge außerdem die Küche und der Werkraum im Erdgeschoss sowie die Sanitärräume im Untergeschoss rundum erneuert und umgebaut. Insgesamt belaufen sich die Maßnahmen seit 2016 auf insgesamt rund 1,5 Millionen Euro.

Längerfristig ist eine Generalsanierung geplant

Auf längere Sicht ist eine energetische Sanierung des Gebäudekomplexes angedacht. Diese schließt die Erneuerung sämtlicher Fenster, des Sonnenschutzes sowie der Dämmung der Fassade und Dächer mit ein. „Weitere Investitionen in die Sanierung der Christophorus-Schule sind sowohl notwendig als auch sinnvoll“, sagte Landrat Martin Sailer, der sich bei einem Rundgang über das Schulgelände mit der Schulleitung und der SMV vom aktuellen Stand der Arbeiten vergewisserte. „Die Baumaßnahmen heben das Schulgebäude für viele Jahre auf einen sehr guten Standard und sorgen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler hier ideale Lern- und Arbeitsbedingungen vorfinden.“