Laut Ökonom 27.000 Tote wegen Impftrödelei

In Deutschland sind nach Einschätzung des Wuppertaler Ökonomen Paul Welfens Zehntausende Menschen wegen des sehr langsamen Impfprozesses gestorben. Wie „Bild“ (Freitagausgabe) schreibt, beziffert Welfens die Zahl der „unnötigen Todesfälle durch die Impftrödelei“ von Bund und Ländern auf rund 27.000 Personen. Gegenüber Großbritannien liege Deutschland beim Impfen rund 90 Tage zurück.

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Hinzu kämen Krankheits- und Todesfälle „verursacht durch das unprofessionelle Impftermin-Anmeldesystem“, sagte Welfens der „Bild“. Er forderte eine deutliche Beschleunigung der Impfungen und forderte die Bundesregierung zu mehr Selbstkritik und Professionalität auf.