Mannes tritt als Direktkandidat im Wahlkreis Neu-Ulm an

Der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende und Landtagsabgeordnete Gerd Mannes im Wahlkreis 255 ins Rennen gehen.

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AfD-Bezirksvorsitzender Gerd Mannes kritisiert das Vorgehen der Behörden

In seiner Bewerbungsrede betonte Mannes selbstbewusst, er wolle bei der anstehenden Bundestagswahl um alle bürgerlichen Wähler in Schwaben werben. Denn gerade sie seien vom „CSU-Amigo-Sumpf“ um die bisherigen Abgeordneten Nüsslein und Sauter bitter enttäuscht worden. Mannes will sich insbesondere für die Anliegen der Familien und Unternehmen im Wahlkreis stark machen. Die teils unverständlichen Corona-Verordnungen belasten besonders sie.

Zur Motivation hinter seiner Kandidatur teilt Gerd Mannes mit:

„Ich bin stellvertretender Landesvorsitzender und seit 2018 Abgeordneter im Bayerischen Landtag. Doch wie ist es nun dazu gekommen, dass ich für den Bundestag kandidiere?

Zunächst möchte ich erklären, warum ich überhaupt in die Politik gegangen bin. Schon während meiner Zeit als leitender Angestellter bei verschiedenen internationalen Konzernen musste ich feststellen, dass die EU mit ihren Brüsseler Bürokraten die unternehmerische und private Freiheit immer weiter einschränken. Auch unsere Bundesregierung übte sich immer mehr in Überregulierung und Behinderung produktiver Tätigkeit. Dabei störte mich vor allem, mit welcher Selbstverständlichkeit Lobbyisten Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen. Mir wurde damals schnell klar, dass diese verheerende Politik die tragenden Säulen unseres Wohlstands gefährdet und dies war für mich der Auslöser, ein politisches Mandat anzustreben.

Auch die politische Entwicklung in meiner unmittelbaren Umgebung waren Anlass, mich politisch zu engagieren. Die staatliche Planung eines Flutpolders in meinem Wohnort Leipheim war für mich und zahlreiche Mitbürger der Anlass, gemeinsam eine Interessenvertretung zu gründen. Wir wollen uns damit gegen das willkürliche Vorgehen der Staatsregierung wehren und ich musste auch hier feststellen, dass es bei unseren Regierenden mit Fachkompetenz nicht weit her ist. Bei den zahlreichen Podiumsdiskussionen mit Ministern und Landtagsabgeordneten wurde deutlich, dass viele von ihnen inkompetent und uninteressiert waren. Das bewog mich als engagierter Bürger, in die Landespolitik zu gehen.

Seit Beginn der aktuellen Legislaturperiode setze ich mich in der Ausübung meines Mandats für eine transparente und an den Bedürfnissen der Bürger orientierte Politik ein. Doch seit Corona spüre ich auch als Vater von 5 Kindern, was es bedeutet, wenn arrogante und engstirnige Politiker Entscheidungen treffen, die das Leben von Familien und Kindern dramatisch verschlechtern.

Auch die vielen Zuschriften von Bürgern, die durch die Corona-Politik ihre Existenzgrundlage verloren haben, belasten mich stark. Es ist für mich unerträglich mit anzusehen, wie tausenden Mitmenschen ohne jedes eigene Verschulden innerhalb eines Jahres alles genommen wurde. Das ist für mich der wesentliche Auslöser, für den Bundestag zu kandidieren. Diese Politik im Amok-Stil darf sich nicht wiederholen. Politischer Willkür muss zukünftig Einhalt geboten werden. Die jetzigen Politiker der Altparteien haben sich von einer vernunftorientierten zu einer moralisierenden Politik mit viel Ideologie bewegt. Für mich als freiheitsliebenden und weltoffenen Menschen ist eine solche Politik bedenklich und untragbar.

Ob Energiewende, Verkehrswende, Ernährungswende oder Corona, all diese Probleme wollen die etablierten Politiker mit blinder Zerstörung von Freiheit und Wohlstand lösen. Neben der systemischen Korruption, in Schwaben auch CSU-Amigo-Sumpf genannt, wird die Zukunft Deutschlands insbesondere von der links-grünen Klima-Ideologie gefährdet.

Aus diesem Grund möchte ich mich, mit den Stimmen vernünftiger und verantwortungsvoller Bürger, über ein Direktmandat im Bundestag diesem Wahnsinn entgegenstellen. Ich will mich für Freiheit, Wohlstand und demokratische Grundwerte einsetzen.“