Mehr Unterstützung und Beratung für Schüler in der Corona-Pandemie

Der Freistaat Bayern stellt 170 neue Stellen für Beratungslehrkräfte, Schulpsychologen und Schulsozialpädagogen zur Verfügung.2020 09 16 Piazolo Bei Lz 19 Von 37.Jpeg

Kultusminister Piazolo: „Kinder und Jugendliche brauchen jetzt Unterstützung. Nach 1,5 Jahren Pandemie gibt es in den Schulen viele Beratungsanliegen. Mit unseren Schulpsychologen, Beratungslehrkräften und Schulsozialpädagogen haben wir ein Expertennetzwerk für diese Themen. Dieses Expertennetzwerk stärken wir jetzt mit 170 neuen Stellen.“

Zum kommenden Schuljahr wird der Bereich der Schulpsychologie um 65 Vollzeitstellen aufgestockt, die Beratungslehrkräfte um 70 Vollzeitstellen. Damit wird die Beratungskapazität an den Schulen spürbar erhöht. Gleichzeitig wird die Schulsozialpädagogik mit 35 neuen Stellen ausgebaut. Kultusminister Piazolo betont: „Viele Schülerinnen und Schüler sind zwar bislang ganz gut durch die Pandemie gekommen. Für einige war und ist diese Zeit aber eine große Belastung. Für diese Schülerinnen und Schüler bieten wir an den Schulen jetzt noch mehr professionelle und ortsnahe Unterstützung bei ihren persönlichen Anliegen. Dafür stellen wir auch die nötigen Personalressourcen bereit.“

In Bayern stehen damit an den Staatlichen Schulen insgesamt rund 3.000 Schulpsychologen, Beratungslehrkräfte und Schulsozialpädagogen zur Verfügung.