Der FC Augsburg ist nicht nur bei den Bundesliga-Heimspielen in der WWK ARENA erlebbar. Eine FCA-Tram fährt nämlich jetzt linienübergreifend durch die Stadt und präsentiert den FCA im Alltag.

2019-07-17-FCA-Straßenbahn-–-19 "Mit der FC Augsburg-Straßenbahn..." - Tram im Design des Bundesligisten fährt durch die Stadt Augsburg Stadt Bildergalerien FC Augsburg News Newsletter Sport FC Augsburg FCA Stadtwerke Augsburg Straßenbahn swa Tram WirderFCA | Presse Augsburg
Foto: Wolfgang Czech

In Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Augsburg entwickelte der FC Augsburg die Tram im FCA-Design: Neben FCA-RekordBundesligaspieler Daniel Baier im neuen Heimtrikot der Saison 2019/20 zieren die Vereinsfarben und die wichtigsten Eckpunkte der Vereinsgeschichte von der Gründung im Jahr 1907 bis heute die Straßenbahn. Ein Jahr lang wird die rot-grün-weiße Bahn durch die Stadt fahren.

„Wir wollen die Sichtbarkeit des FCA in der Stadt und in der Region deutlich erhöhen. Daher ist eine solche Präsenz in der Stadt für uns sehr interessant“, sagt FCA-Geschäftsführer Michael Ströll. „Natürlich hoffen wir auch, dass der ein oder andere – gerne mit der Tram – durch die erhöhte Sichtbarkeit den Weg zu unseren Heimspielen in die WWK ARENA findet oder mit einer Mitgliedschaft unsere Nachwuchsarbeit unterstützt.“

„Der FCA und die swa sind ein unschlagbares Team“, so Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Walter Casazza. „Seit Jahren bringen unsere Trams die Fans mit der Arenalinie zu den Heimspielen ins Stadion und jetzt fahren wir tagtäglich mit dem längsten FCA-Fanschal durch die Stadt“, so Casazza augenzwinkernd in Anspielung auf die auffällige Straßenbahn-Gestaltung.

Um den FCA für Fans erlebbarer zu machen hat der FCA kürzlich auch sein neues Mitgliederkonzept und die neue Mitgliederkampagne „WIR DER FCA“ vorgestellt. „Unter anderem sind die Tram und das neue Mitgliederkonzept für uns wichtige Bausteine, um unsere Sichtbarkeit in der Stadt und der Region zu erhöhen, Fans und Mitglieder an uns zu binden und neue Fans für unseren FCA zu begeistern“, sagt Michael Ströll.