Im Duell EVF gegen EVF hatte der EV Füssen die besseren Argumente, und siegte im Heimspiel gegen den EV Fürstenfeldbruck mit 8:4 (2:0, 3:2, 3:2). Obwohl beide Mannschaften zuletzt defensive Stärken zeigten, entwickelte sich eine torreiche Partie, da beide Abwehrreihen diesmal nicht ganz sattelfest erschienen.

Bild: H. Köhntopp

Füssen musste in diesem Spiel auf Mauro Seider, Tobias Meier, Marc Besl, Leopold Prantl und Ladislav Hruska verzichten. Trotzdem gelang gleich mit dem ersten Angriff die frühe Führung, die noch im ersten Drittel erhöht werden konnte. Drei Überzahlspiele brachten dagegen nichts ein.

 Als zu Beginn des Mittelabschnitts sofort das 3:0 fiel, schien alles in sicheren Bahnen zu verlaufen, doch nur eine Minute später hätte ein Pfostenschuss der „Crusaders“ eigentlich ein Weckruf sein können, war er aber nicht. Die Schwarz-Gelben gerieten mehr unter Druck, zur Hälfte der Spielzeit gab es auch noch einen Strafschuss für die Gäste und gleichzeitig auch zwei Minuten gegen Füssen. Torhüter Benedikt Hötzinger hielt den Penalty zwar, im Unterzahlspiel fiel aber der erste Treffer für Fürstenfeldbruck. Als nur 13 Sekunden später auch noch die Scheibe zum 3:2 abgefälscht wurde, drohte das Spiel zu kippen. Doch keine Minute später stellte der heimische EVF wieder auf 4:2, und legte auch noch einen fünften Treffer nach.