Neues Fanbanner im Augsburger Curt-Frenzel-Stadion enthüllt

Am Rande des Heimspiels der Augsburger Panther gegen den EHC München haben die Stadtwerke Augsburg (swa) ein neues Fanbanner im Curt-Frenzel-Stadion enthüllt.

Beim Derby der Augsburger Panther gegen den EHC Red Bull München wurde das neue Fanbanner hinter dem Stehbereich der Heimfans enthüllt. | Foto: swa/Bernd Jaufmann / Foto/Banner im Hintergrund: Gerd Schaller

Am Rande des Heimspiels der Augsburger Panther gegen den EHC München haben die Stadtwerke Augsburg (swa) ein neues Fanbanner im Curt-Frenzel-Stadion enthüllt. Das Fanbanner befindet sich an der Wand auf der Südseite des Stadions, hinter dem Stehbereich der Heimfans in den Blöcken I bis L. Passend zum „Retrospieltag“ (16. Dezember) gegen den Vorjahresmeister aus München zeigt das Banner eine Retroansicht des „alten“ Curt-Frenzel-Stadions. Die Spielstätte der Augsburger Panther war bis zu ihrem Umbau im Jahr 2013 noch keine geschlossene Halle, so wie es heute der Fall ist. Früher waren drei Gebäudeseiten des Stadions offen – unter anderem die Südseite – sodass der Blick nach draußen auf die Häuserfassaden der Gesundbrunnenstraße möglich war. Diesen Blick nach draußen greift das neue Fanbanner der swa auf, das in Zusammenarbeit mit Verein und Fanbeirat gestaltet wurde.

Obwohl den swa, resultierend aus ihrer Sponsoring-Partnerschaft mit den Panthern, die Wand auf der Südseite als Werbefläche zusteht, wurde bei der Motivauswahl für das neue Banner gezielt auf eine reine Werbebotschaft verzichtet. Stattdessen sind die swa auf den Wunsch der Fans eingegangen, die sich für eine Abbildung des „altehrwürdigen“ Curt-Frenzel-Stadions ausgesprochen hatten.

Die swa unterstreichen mit der Aktion ihre langjährige und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Augsburger Panthern. Der erste Vertrag zwischen dem Eishockey-Erstligisten und den swa wurde im Jahr 2000 geschlossen – die Partnerschaft befindet sich somit in diesem Jahr bereits in der 19. Saison in Folge. Der aktuelle Sponsoring-Vertrag wurde erst im Sommer 2018 um weitere zwei Jahre verlängert und läuft noch bis in das Jahr 2020.