Positives Fazit der Freinacht in Nordschwaben

Wie erwartet verlief die sog. „Freinacht“ aus polizeilicher Sicht verhältnismäßig ruhig. Auf Grund der geltenden Bestimmung blieben die Menschen zu Hause und Mülltonnen an ihrem gewohnten Platz.
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Symbolbild von Hans Braxmeier auf Pixabay

In der Nacht von Freitag auf Samstag rückte die nordschwäbische Polizei ca. 175 Mal zu Einsätzen aus, was aber nur in Ausnahmefällen mit der Freinacht zusammenhing. Bislang sind drei Fälle von Sachbeschädigung mit einem Gesamtschaden von 750 Euro bekannt. In etwa 20 Fällen wurde die Polizei wegen Ruhestörung alarmiert. Es wurden 75 Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz festgestellt, die ebenfalls kaum direkten Bezug zur Freinacht hatten.

Die Polizei zieht damit ein insgesamt positives Fazit der zweiten und hoffentlich letzten Mainacht unter pandemischen Bedingungen: nahezu alle Bürgerinnen und Bürger haben sich an die bestehenden Vorschriften gehalten und mit den gewohnten Traditionen pausiert.

 
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