ÖDP überspringt Zulassungshürde zur Stadtratswahl

oepd_logo ÖDP überspringt Zulassungshürde zur Stadtratswahl News Augsburg Augsburg News Kommunalwahlen 2014 Nachrichten Augsburg ÖDP Ökologisch-Demokratische Partei wahlen 2014 | Presse AugsburgAm Montag Nachmittag war es für die ÖDP in Augsburg endlich soweit: der stellvertretende Wahlleiter der Stadt Augsburg, Herr Reith, konnte vermelden, dass die Ökologisch-Demokratische Partei nach der CSM mit 476 Unterstützungsunterschriften die Zulassungshürde von 470 Unterschriften erfolgreich genommen hatte. Für den OB-Kandidaten fehlen zwar noch 22 Unterschriften, aber auch diese hofft man im Lager der ÖDP in den nächsten Tagen auch noch zu bekommen.

Nachdem die Sammlung der Unterschriften vor Weihnachten begonnen hatte und über lange Strecken eher zäh voran kam, steigerte sich die ÖDP in den letzten beiden Wochen doch zusehends und übersprang nun die entscheidende Marke. „Viele unserer Mitglieder haben zum Teil in unermüdlichem täglichen Einsatz vor den Bürgerbüros bei den Passanten um Unterstützung geworben,“ so Christian Pettinger, Vorsitzender und OB-Kandidate der Augsburger ÖDP. „Da bekam man dann schon mal den Satz zu hören ’sie haben mich doch gestern schon angesprochen und ich habe doch schon für die ÖDP unterschrieben.‘. Unsere Leute haben sich dadurch aber nicht abhalten lassen, weiter auf die Augsburgerinnen und Augsburger zu zu gehen.“ Um so größer sei jetzt auch die Freude über den Erfolg und darüber, dass das Ziel schon eine Woche vor dem Ende der Eintragungsfrist erreicht wurde.

Pettinger bedankte sich bei allen Aktiven der Partei für Ihren Einsatz und auch bei den Bürgerinnen und Bürgern für die Unterstützung. Zeit zum Ausruhen würde jetzt aber keine bleiben. Man habe nun die Chance zur Stadtratswahl mit antreten zu dürfen und werde alles tun, um das der ÖDP von den UnterzeichnerInnen entgegengebrachte Vertrauen zu rechtfertigen. Nachdem nun die formalen Voraussetzungen für den Wahlantritt gewährleistet seien, wolle man sich in den nächsten Wochen vor allem mit inhaltlichen Beiträgen an die Wählerinnen und Wähler wenden. Schließlich haben die ja auch das Sagen am 16. März.