Landrat Stefan Rößle und der Kreisgeschäftsführer des BRK Arthur Lettenbauer haben im Rahmen der regelmäßigen Besprechungen zum Thema Impfen eine nochmalige Erweiterung der Öffnungszeiten der Impfzentren in Donauwörth und Nördlingen vereinbart.Flu Shot G0D74E670B 1280 1

Ab kommenden Montag, 13. Dezember 2021 können nun von Montag bis Samstag von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr und von 13.45 Uhr bis 18.30 Uhr Impftermine gebucht werden (über BayIMCO, per E-Mail oder die Hotline). Da in Abhängigkeit der Impfstoffverfügbarkeit auch fortlaufend sukzessive weitere Termine freigeschalten werden, bittet das BRK nochmals darum, wenn möglich die Online-Buchungsmöglichkeit über BayIMCO zu nutzen und dort regelmäßig die Terminverfügbarkeit zu prüfen. Dies dient auch der Entlastung der Hotline, die vorrangig für Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stehen soll, denen keine Möglichkeit der Nutzung der digitalen Buchung zur Verfügung steht oder die im Umgang damit nicht so versiert sind. „Freies Impfen“ ohne Termin ist in 2021 nur noch am Samstag, 11.12. und 18.12.2021 in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr möglich. 

Außerdem führt das BRK schon seit einiger Zeit Sonderimpftermine an den Sonntagen durch. Auch soll eine weitere Impfstelle in Wemding etabliert werden, an der an je einem Tag in der Woche zusätzlich Impfungen angeboten werden können. Ein erster Testlauf ist für nächste Woche geplant, hier können ebenfalls nur Impfungen mit vorheriger Terminvergabe durchgeführt werden. Alle Maßnahmen zielen darauf ab, die Impfquoten im Landkreis zügig voranzubringen und die Bürgerinnen und Bürger so schnell und so weit wie möglich vor einer Covid-Erkrankung zu schützen. 

Vollzeitkräfte dringend gesucht

Um die genannten Erweiterungen der Impfangebote auch personell stemmen zu können, werden vom BRK dringend weitere Vollzeitkräfte gesucht. Landrat Rößle und BRK-Kreisgeschäftsführer Lettenbauer appellieren daher an die Bevölkerung, die Stellenangebote im Falle der gegebenen persönlichen Voraussetzungen zu nutzen. Gleichzeitig danken sie aber auch ganz besonders den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, ohne deren unermüdlichen Einsatz die Impfzentren nicht in diesem Umfang betrieben werden könnten.