Am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wird derzeit eine europaweite Studie zum Wohlbefinden und zum Umgang mit der COVID-19 Pandemie entwickelt. Ziel der Studie ist es, mehr darüber zu erfahren, wie es den Menschen in Deutschland und in anderen Ländern geht, welche Schwierigkeiten sie haben und was sie aktuell am meisten brauchen. Die Ergebnisse der Studie können dabei helfen, Lösungen zu finden und die Belastungen der Pandemie zu verringern.

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Die Studie wird am UKE in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie unter der Leitung von Dr. Annett Lotzin in Zusammenarbeit mit der europäischen Gesellschaft für Trauma- und Stressforschung (ESTSS) in elf Ländern durchgeführt. Dazu zählen Deutschland, Niederlande, Schweden, Norwegen, Polen, Litauen, Kroatien, Österreich, Georgien, Italien und Portugal.

Stressforscher des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf untersuchen in einer Studie, wie es den Menschen in Deutschland und in weiteren zehn Ländern während der Corona-Pandemie geht, welche Schwierigkeiten sie haben und was sie aktuell am meisten brauchen, um mit den Belastungen umzugehen. Die Ergebnisse dieser Studie unter Leitung von Dr. Annett Lotzin aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie sollen dabei helfen, Lösungen zu finden und die Belastungen der Pandemie zu verringern. Die Online-Umfrage dauert etwa 25 Minuten. Interessierte ab 18 Jahren können bis Ende Juli daran teilnehmen unter: https://lime2.zis-hamburg.de/index.php/217383?lang=de.