Pasta wie vom Italiener? Der Philips Pastamaker Avance Collection im Test

Anzeige/Sponsored Review | Als schnelles Mittagessen oder als gemütliches Abendessen unter Freunden – Pasta schmeckt den meisten zu jeder Tageszeit! Die Krönung dabei: Frische, selbst gemachte Nudeln wie aus Italien. Das klingt nicht nur aufwendig, sondern das ist es normalerweise auch. Doch Philips verspricht mit dem Philips Avance Collection Pastamaker (HR2380/05) perfekte Pasta in weniger als 10 Minuten. Wir haben den Test gemacht und sind begeistert!

Pasta Maker 001
Der Philips Pastamaker Avance Collection im Test

„Durch die vielfältigen Möglichkeiten der Zubereitung sind Nudeln zu Recht das Lieblingsgericht vieler Deutschen. Den Teig jedoch frisch und selbst herzustellen, stellt aufgrund des Aufwands oft eine große Hürde dar“, so André Rahe, Marketing Manager Kitchen Appliances bei Philips. „Mit dem Pastamaker gelingt der Teig vollautomatisch mit nur einem Knopfdruck. Um immer wieder neue Geschmacksvariationen können unterschiedliche Zutaten wie etwa Eier, Kräuter, Spinat- oder Karottensaft hinzugegeben werden“, so Rahe weiter.

Eine integrierte Waage macht das Abwiegen der jeweiligen Zutaten zum Kinderspiel. Das Display auf der Oberseite des Geräts zeigt automatisch an, wie viel Flüssigkeit der jeweiligen Menge an Mehl hinzugegeben werden muss.

Perfekte Pasta auf Knopfdruck

Bis zu 600 Gramm Nudeln kann der Pastamaker innerhalb von nur wenigen Minuten herstellen. Durch vollautomatisches Kneten und Formen des Teigs und eine angenehme Bedienung über das digitale Display ist er der perfekte Küchenhelfer. Nachdem die jeweiligen Mengen über die Oberseite in die Knetkammer eingefüllt und mithilfe der integrierten Waage automatisch abgemessen wurden, einfach mit der Taste zur Programmauswahl bestimmen, um welche Art von Teig es sich handelt – ob Pasta mit Mehl und Wasser oder zusätzlich mit Eiern oder Gemüsesaft.
 
 
Ein beigelegtes Rezeptheft liefert dazu schmackhafte Rezeptideen zum Ausprobieren. Und falls das Telefon klingelt oder Besuch vor der Tür steht: Kurz auf den Stopp-Knopf drücken.

Verschiedene Formen sorgen für Abwechslung

Um die gewünschte Pastaform zu erhalten, wird die jeweilige Scheibe (Fettuccine, Spaghetti, Penne, Lasagne) auf den vorderen Aufsatz gesteckt und mithilfe der Abdeckung und Drehschrauben befestigt. Speziell entwickelte Reinigungswerkzeuge passend zu den Formscheiben erleichtern die Säuberung der Aufsätze. Nach der Benutzung verschwinden Formscheiben und Reinigungswerkzeuge einfach wieder in der Schublade an der Unterseite des Pastamakers.

Pasta Maker 025

Fazit: Der Philips Pastamaker hat uns im Test absolut überzeugt. Ohne jegliche Pasta-Erfahrung ist es uns gelungen, innerhalb kürzester Zeit drei verschiedene Nudelsorten herzustellen. Dabei war das Ergebnis nicht nur optisch eine Augenweide, sondern auch geschmacklich richtig lecker! Und der Preis von 249,99 Euro ist dafür absolut fair.

Technische Daten:

ProduktartNudelmaschine
Leistung200 W
NudelformFettuccine, Spaghetti, Penne, Lasagne
Spannung220 V
Kabellänge100 cm, 1 m
MaterialKunststoff
Anzahl der Einstellungen/Programme2
FarbeBeige, Weiß
StromquelleNetzstrom
 
Maße
Gewicht6,9 kg

Alle Bilder zum Philips Pastamaker Avance Collection