Philologenverband fordert Mützen und Decken in Klassenzimmern

Angesichts sinkender Temperaturen in den nächsten Monaten stimmt der Deutsche Philologenverband die Schülerinnen und Schüler auf kalte Klassenzimmer und entsprechende Vorsorge ein. Richtiges Lüften sei „das A und O“, um das Infektionsrisiko mit dem Coronavirus möglichst gering zu halten, sagte Verbandschefin Susanne Lin-Klitzing der „Bild“. „Für die kalten Monate werden jetzt Pullover, Schals und Decken zur Grundausstattung der Schülerinnen und Schüler gehören.“

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Lehrer und Schüler müssten auf das „Zwiebelprinzip“ setzen und sollten „sich so dick anziehen und dann eventuell nach und nach ausziehen“ können. Lin-Klitzing warf zugleich den Kultusministern vor, zu spät mit den Planungen für die kalten Monate begonnen zu haben. „Sonst hätten die Schulen beispielsweise auch Plexiglasscheiben zwischen den Schülern aufstellen können“, sagte die Verbandschefin.