Am Mittwoch, den 28. Januar 2026, gegen 00:25 Uhr, ereignete sich am Bahnübergang auf der Fasangartenstraße ein schwerer Verkehrsunfall. Ein bislang unbekannter Fahrer eines Ford-Pkw kollidierte mit einer S-Bahn der Linie 5, die in Richtung Perlach unterwegs war.
Pkw umfuhr geschlossene Schranken
Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich der unbekannte Autofahrer zunächst am beschrankten Bahnübergang auf. Aus ungeklärten Gründen umfuhr der Fahrer die geschlossenen Halbschranken, ignorierte das blinkende Gelblicht und fuhr in den geschützten Gleisbereich der heranfahrenden S-Bahn.
Unfallhergang und Schadensbilanz
Es kam zur Kollision zwischen dem Pkw und der S-Bahn. Der unbekannte Fahrer setzte jedoch seine Fahrt in Richtung Perlach fort, ohne sich den rechtlichen Pflichten als Unfallbeteiligter zu stellen. Die S-Bahn trug seitliche Beschädigungen davon, konnte jedoch bis zum nächsten Bahnhof „Perlach“ weiterfahren. Glücklicherweise gab es nach aktuellem Kenntnisstand keine Verletzten. Wegen der Unfallaufnahme blieb die S-Bahnstrecke für etwa anderthalb Stunden gesperrt.
Zeugenaufruf der Polizei
Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Mithilfe. Personen, die Hinweise zum Unfallhergang oder dem beteiligten silbernen Ford geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Am Dienstag, den 27. Januar 2026, gegen 22:00 Uhr, wurde ein 32-jähriger Mann aus München in einer Bar in Perlach Opfer einer gefährlichen Körperverletzung. Ein unbekannter Täter pöbelte Gäste vor dem Lokal an und wollte mit einem Schlagstock einen weiblichen Gast angreifen. Der 32-Jährige versuchte einzugreifen, wurde jedoch vom Täter mit dem Schlagstock am Kopf verletzt. Die verletzte Person rief umgehend die Polizei.
Täterbeschreibung
Der Täter flüchtete anschließend in Richtung Ständlerstraße. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb jedoch erfolglos. Der Täter wird folgendermaßen beschrieben: männlich, etwa 20-25 Jahre alt, 175-180 cm groß, schlank, schwarze kurze Haare, gebräunte Haut, möglicherweise mit drei Tage Bart. Bekleidet war er mit einer schwarzen hüftlangen Steppjacke, schwarzer Hose und schwarzen Turnschuhen.
Zeugen gesucht
Die Polizei sucht dringend Zeugen, die im Bereich des Pfanzeltplatzes Hinweise geben können, die zur Ergreifung des Täters führen.
Am Donnerstag, den 27. Januar 2026, sorgte ein Vorfall im Bereich des Münchner Hauptbahnhofs für einen größeren Polizeieinsatz. Ein anonym bleibender Anrufer meldete eine Person mit Messer, woraufhin zahlreiche Polizeikräfte ausrückten. Vor Ort trafen sie auf zwei 37-jährige nigerianische Staatsbürger, die angaben, zuvor mit drei anderen Personen Streit gehabt zu haben. Einer der beiden Männer erlitt leichte Handverletzungen.
Festnahme bei Fahndung
Die unbekannten Täter waren bereits vor Eintreffen der Polizei geflüchtet. Dank der Fahndung konnte einer der drei flüchtigen Täter festgenommen werden. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 25-jährigen Mann türkischer Abstammung aus Baden-Württemberg. Bei der Durchsuchung wurde kein Messer gefunden. Gegen ihn läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung; die genauen Umstände werden noch geklärt.
Einbruchskriminalität sorgt in München-Pasing für Aufregung. Im Zeitraum von Montag, den 26. Januar 2026, 16:00 Uhr, bis Dienstag, den 27. Januar 2026, 13:00 Uhr, verschafften sich unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einem Einfamilienhaus. Die Einbrecher durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen.
Hohes Diebesgut sichergestellt
Die Täter entkamen mit Bargeld, Silber und Gold im Gesamtwert eines niedrigen fünfstelligen Betrages. Die Bewohner bemerkten den Einbruch erst bei ihrer Rückkehr und verständigten die Polizei sofort. Vor Ort sicherten die Ermittler Spuren.
Aufruf zur Wachsamkeit
Die Münchner Polizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet die Anwohner verdächtige Wahrnehmungen zu melden. Anwohner werden gebeten, Aufzeichnungen von Überwachungskameras auf verdächtige Aufnahmen zu prüfen.
Ein besonders dreister Trickdiebstahl ereignete sich in München-Trudering. Zwei bislang unbekannte Männer gaben sich als Handwerker aus und gelangten so in die Wohnung einer über 80-jährigen Frau. Während einer der Täter die Seniorin ablenkte, durchsuchte der andere die Räume.
Schmuck und Bargeld entwendet
Die Täter stahlen Schmuck, Bargeld im dreistelligen Bereich und eine Girokarte. Der Schaden beträgt mehrere Tausend Euro. Die Seniorin bemerkte den Verlust zu spät und informierte die Polizei.
Polizei warnt vor falschen Handwerkern
Die Betrüger werden wie folgt beschrieben: männlich, ca. 40 Jahre, etwa 180 cm groß, schlank, mit dunklen Haaren. Die Polizei warnt vor falschen Handwerkern und rät zu Skepsis gegenüber unangekündigten Besuchen.

