Polizei München verhaftet drei Verdächtige nach Serien-Einbrüchen – keine Beute, aber hoher Sachschaden in Ludwigsvorstadt

Alfred Ingerl
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Am Samstag, den 18.04.2026, bemerkten Beamte der Polizeiinspektion 14 dank eines in der Ludwigsvorstadt aufgestellten mobilen Videoturms der Polizei, wie mehrere Männer versuchten, gewaltsam in ein Ladengeschäft einzubrechen.

Erste Festnahme nach Beobachtung über Videoturm

Polizeikräfte wurden sofort entsandt und konnten einen flüchtenden, 26-jährigen Algerier ohne festen Wohnsitz in Deutschland im Rahmen der Fahndung festnehmen. Bei der Tat entstand keine Beute.

Der 26-Jährige wurde nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen in eine Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Am nächsten Tag wurde gegen ihn Haftbefehl erlassen.

Weitere Einbruchdiebstähle in Bahnhofsnähe

An den folgenden zwei Tagen ereigneten sich in Bahnhofsnähe zwei weitere Delikte, die derzeit mit der ersten Tat in Verbindung gebracht werden. Bei einem der Taten entwendeten die Täter Mobiltelefone und Bargeld im vierstelligen Eurobereich. Der Sachschaden beläuft sich ebenfalls auf einen vierstelligen Eurobetrag.

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Zusammenhang bestätigt: Weitere Verdächtige festgenommen

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben Hinweise auf die Abreise der Tatverdächtigen, was zur Festnahme eines 19-jährigen Syrers mit Wohnsitz in Berlin und eines 22-jährigen Syrers ohne festen Wohnsitz in Deutschland führte. Beide wurden am Montag, den 20.04.2026, gegen 14:30 Uhr bei der Kontrolle eines Reisebusses verhaftet. Nach der Freigabe durch einen Richter befinden sich auch sie in Haft.

Die Ermittlungen wegen schweren Bandendiebstahls werden vom Kommissariat 51 fortgeführt.

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.