Lechhausen – Kelleraufbrüche

Am vergangenen Wochenende (mutmaßlich in der Nacht vom
09./10.09.2022 – Fr./Sa.) wurden in einem Mehrfamilienhaus in der Klausstraße
(Bereich der einstelligen Hausnummern) insgesamt drei Kellerabteile aufgebrochen.
Bei zwei Abteilen wurden die Vorhängeschlösser aufgezwickt und anschließend
hochwertige Handwerksmaschinen (Bohrmaschine, Flex, Stichsäge u. ä. vorwiegend
der Marken Makita und Bosch) aber auch andere Gegenstände entwendet. Im dritten
Kellerabteil fand der Dieb offenbar nichts Stehlenswertes vor. Der Beuteschaden
beläuft sich auf rund 1.500 Euro, der Sachschaden hingegen lediglich ca. 100 Euro.
Hinweise bitte an die PI Augsburg Ost unter 0821/323 2310.

Innenstadt – Doppeltes Teamwork: Team Diebstahl vs. Team Festnahme

Am gestrigen Montag (12.09.2022) gegen 16.40 Uhr beobachtete der
Ladendetektiv eines Bekleidungsgeschäftes in der Bahnhofstraße drei junge
Burschen, die in der Umkleidekabine verschwanden. Kurz verließ das Trio das
Geschäft mit drei gleichen Pullis im Wert von je 100 Euro, ohne diese zu bezahlen.
Als ihnen der Ladendetektiv hinterher ging, flüchteten die Jugendlichen und stiegen
in die Straßenbahn ein. Die bereits vorab informierte Polizeistreife traf zeitgleich mit
dem Detektiv am Bahnsteig ein und gemeinsam wurde das Diebes-Trio dann
festgesetzt. Die Beute wurde dem Detektiv übergeben, die Jugendlichen mit auf die
Dienststelle genommen. Die Ladendiebe im Alter zwischen 15 und 16 Jahren wurden
nach der Anzeigenaufnahme von ihren Erziehungsberechtigten abgeholt.

REGIONAL REPORT

BAB A8 / Höhe Friedberg – Buskontrolle: Aufenthaltsverstöße geahndet

Am Samstag, den 10.09.2022, wurde ein Reisebus auf
der Autobahn A8 durch Zivilfahnder der Fahndungskontrollgruppe (FKG) der
Augsburger Verkehrspolizei kontrolliert. Bei dem Reisebus, der von Hannover nach
Albanien unterwegs war, konnten bei dreizehn Insassen Verstöße nach dem
Aufenthaltsgesetz festgestellt werden. Die kontrollierten albanischen Staatsbürger im
Alter von 19 – 56 Jahren hatten hierbei ihre erlaubte Aufenthaltsdauer von 90 Tagen
im Rahmen des Kurzaufenthaltsrechtes um bis zu 323 Tage überschritten. Die
dreizehn Personen müssen sich nun wegen Straftaten nach dem Aufenthaltsgesetz
verantworten, hierzu wurden Sicherheitsleistungen von 100 bis 900 Euro (insgesamt
5.300 Euro) von den Beamten erhoben, bevor sie ihre Fahrt fortsetzen durften.

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