Polizeibericht Augsburg vom 14.01.2019


Oberhausen – Brand in Bürocontainer

Am 14.01.2019, gegen 01:00 Uhr, teilte eine Anwohnerin über Notruf starke Rauchentwicklung auf dem Gelände eines Autohändlers in der Donauwörther Straße mit. In einem Bürocontainer war ein Feuer ausgebrochen. Die Freiwillige Feuerwehr Oberhausen und die Berufsfeuerwehr Augsburg konnten den Brand löschen und ein Ausbreiten des Feuers verhindern.
Der entstandene Sachschaden am Container wird nach derzeitigem Kenntnisstand auf ca. 70.000 Euro geschätzt. Wie die Kriminalpolizeiinspektion Augsburg ermittelte, war wohl ein technischer Defekt ursächlich für den Brand.

Lechhausen – Unfallfluchten und Sachbeschädigung mit Zeugenaufruf

Über Nacht vom 12. auf 13.01.2019 wurde ein geparkter silberner Opel in der Lützowstraße, etwa auf Höhe Hausnummer 33, von einem Unbekannten angefahren. Der Fahrzeug-Besitzer musste nach seiner Rückkehr zum Auto feststellen, dass der linke Außenspiegel beschädigt war. Der Sachschaden wird auf ca. 300 Euro geschätzt.
An einem anderen Pkw wurde im gleichen Tatzeitraum die Windschutzscheibe eingedrückt und der Scheibenwischer von einem Unbekannten verbogen. Der rote Mazda war in der Königsberger Straße, auf Höhe Haunummer 61, geparkt. Der Sachschaden wird auf ca. 1.000 Euro beziffert.
In der Kantstraße, auf Höhe Hausnummer 48, wurde im Zeitraum vom 11.01.2019, 15:00 Uhr, bis 13.01.2019, 17:30 Uhr, an einem geparkten schwarzen Suzuki die linke Fahrzeugseite verkratzt. Die senkrecht verlaufenden Kratzer könnten möglicherweise von einem gestürzten Radfahrer verursacht worden sein. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 3.000 Euro.
In allen Fällen ermittelt die Polizeiinspektion Augsburg Ost und bittet unter der Telefonnummer 0821/323-2310 um Zeugenhinweise.

 

Innenstadt – Bundesweite Aktion offenbar auch in Augsburg

In der Nacht vom 13. auf 14.01.2019 wurden vor drei politischen Parteigeschäftsstellen in der Augsburger Innenstadt Protestaktionen durchgeführt. Dabei wurden neben Glasflaschen auch Pflastersteine und Holzlatten mit Kunstblut abgelegt. Angebrachte Plakate lassen den Schluss zu, dass diese Teil einer offensichtlich bundesweiten Protestaktion sind. Diese wurde offenbar in Anlehnung an den politisch motivierten Übergriff in Bremen durchgeführt. Bei den Aktionen in Augsburg entstand nach ersten Erkenntnissen kein Sachschaden.
Inwieweit die Aktion eine strafrechtliche Relevanz hat, wird durch die Polizei geprüft.

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