Ab sofort hat Neu-Ulm eine Stadtschreiberin. Constance Hotz ist die erste ihrer Art in der Donaustadt und hat kürzlich ihr Domizil auf Zeit in der Neu-Ulmer Innenstadt bezogen.

Von März bis Ende Juni wird sie anlässlich des 150. Stadtjubiläums in der Stadt leben und arbeiten. Sie wird eintauchen in das Leben in der Stadt, Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern knüpfen, Jubiläumsveranstaltungen besuchen und begleiten und sich auch an den Literaturveranstaltungen im Rahmen des Jubiläums beteiligen.

Ihre Erfahrungen und Erlebnisse wird sie regelmäßig in einem Blog schildern. Dieser ist ab sofort unter www.stadtschreiberinneuulm.wordpress.com abrufbar. Darüber hinaus bildet ihre Zeit in der Stadt auch die Grundlage für ein Buch über Neu-Ulm. Erhältlich ist dieses voraussichtlich ab dem 7. April 2020. Also genau ein Jahr nachdem das 150. Stadtjubiläum Neu-Ulms eröffnet wurde.

Offiziell vorgestellt wird Hotz am Mittwoch, 10. April, um 19.30 Uhr im Foyer des Edwin Scharff Museums.

Im Rahmen der Jubiläums-Veranstaltungsreihe „Literatur an außergewöhnlichen Orten“ gibt es am Donnerstag, 13. Juni, zudem ein Werkstattgespräch mit ihr in den Räumlichkeiten der Firma Wilhelm-Mayer-Nutzfahrzeuge. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Das ist Constance Hotz

Constance Hotz wurde in Müllheim/Baden geboren. Sie hat Germanistik und Anglistik in Konstanz und Bristol (England) studiert. Seit dem Jahr 1989 arbeitet sie als Werbetexterin. Seit dem Jahr 2011 ist sie in diesem Bereich selbständig.

Hotz verfasst und publiziert seit 1989 Essays und Kurzgeschichten. Darüber hinaus legt sie seit 1997 regelmäßig Schreib-Aufenthalte im schweizerischen Val Müstair und im Engadin ein. Seit dem Jahr 1999 ist Hotz Mitglied der Meersburger Autorenrunde. Im Jahr 2007 hat sie ihren Roman „Vier Tage im März“ herausgebracht