Bahnhofsvorplatz | Rathaus-SPD fordert Beseitigung der Gefahrenstelle

Der Bau des „neue“ Augsburger Hauptbahnhofs ist in vollem Gange. Aus diesem Grund kommt es auf dem Vorplatz zu beengten, teils gefährlichen Stellen. Dies kritisiert zumindest die Stadtrats-SPD.

Das Projekt Bahnhofstunnel ist im vollen Gange. Seit Mai ist die Bahnhofshalle für den Bau des Bahnhofstunnels gesperrt, die Geschäfte und das Reisezentrum in Containern am südöstlichen Rand des Bahnhofsvorplatzes untergebracht. Dieser enge Abschnitt des Bahnhofsvorplatzes dient während der Bauphase als Hauptzugang für Bahnreisende.

Zwischen den neu aufgestellten Containern und der Post befinde sich eine offensichtlich stillgelegte Fußgängerunterführung.  Diese solle, so die Forderung der SPD-Stadtratsfraktion, schnellstmöglich durch Bodenplatten abgedeckt werden, damit der Fußweg breiter werde.

Dr. Florian Freund, stellv. Fraktionsvorsitzender: „ Tausende Bahnreisende müssen täglich diese Engstelle passieren. Gerade zu den Hauptverkehrszeiten und während dem Oktoberfest ist zu befürchten, dass es durch die Engstelle zu Drängeleien und Fußgängerstaus kommt und Personen sich am vorhandenen Geländer verletzen bzw. in den Abgang gestoßen werden“.

Erschwerend komme hinzu, dass trotz des Radparkhauses verbotswidrig Fahrräder an dieser Stelle abgestellt würden. Auch hier fordere der SPD-Rat, andere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder in der Nähe einzurichten.

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