Bitburger-Chef Dahm will Bier-Preis schrittweise erhöhen

Axel Dahm, der neue Chef der Bitburger Braugruppe, will den Preis für die Kiste Bier schrittweise erhöhen. „Die Verramschung unseres Produkts ist nicht akzeptabel“, sagte Dahm dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). Prinzipiell seien 18,90 Euro „ein vernünftiger Preis“.

Biertrinkender Mann, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Biertrinkender Mann, über dts Nachrichtenagentur

Allerdings werde es Zeit brauchen, die Konsumenten daran zu gewöhnen. Zurzeit kostet die Kiste zehn Euro. Dahm wäre deshalb schon froh, wenn „der Kasten in Zukunft für 14,90 im Regal stehen würde, vielleicht für 13,90 Euro im Angebot“. Das Unternehmen aus Bitburg in der Eifel feiert in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag. Dahm, seit Herbst 2016 im Amt, hatte zuvor die Mineralwassermarke Gerolsteiner geleitet, die zur Bitburger Holding gehört. Nach seinem Wechsel auf den Chefsessel der Bitburger Braugruppe hatte er zunächst das langjährige Engagement des Unternehmens beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) beendet. Die Marke dürfe „nicht nur der Sparringspartner eines Sportverbandes sein, sondern wieder viel mehr zu sich selbst zurückfinden“. Nach eingehender Analyse habe Dahm den Entschluss gefasst, die Partnerschaft zu beenden. (dts Nachrichtenagentur)

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