Augsburg Stadt

Heute lädt Augsburg zur „Langen Nacht des Wassers“ ein

Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst – unter diesem Dach bewirbt sich die Stadt Augsburg um den Titel UNESCO-Welterbe. Vom Wasserreichtum Augsburgs profitierten Handel und Industrie schon seit der römischen Gründung 15 v. Chr. und ermöglichten großartige Leistungen auf dem Gebiet der Kunst und des Kunsthandwerks. Zur LANGEN NACHT DES WASSERS am 16. Juni 2018 schaffen über 200 Programmpunkte, ähnlich den zahlreichen Wasseradern der Stadt, vielfältige Quellen der Inspiration und lassen die Besucher übersprudelnde Freude am Thema Wasser in Kunst und Kultur erleben.

Bildergalerien

Dancing Star 2018 | Ingolf Lück gewinnt „Let´s Dance“ – Ekat verteidigt Titel mit ältestem Sieger aller Zeiten

Für Ingolf Lück haben sich die Mühen der letzten Monate gelohnt. Auch im Finale begeisterte der Komiker Publikum und Jury gleichermaßen. Verdient kürten sie ihn zum „Dancing Star 2018“. Nach dem Sieg mit Gil Opharim im letzten Jahr konnte seine Partnerin Ekaterina Leonova damit als erste Profitänzerin ihren Titel verteidigen. An der Seite des ältesten Lets Dance-Siegers weltwei

Augsburg Stadt

Bildergalerie | Rund 1000 Gläubige beteiligen sich an der Fronleichnamsprozession in der Augsburger Innenstadt

„Gehet hin in Frieden! Geht hin, zeigt allen Euren Mitmenschen, zeigt den Unbedarften und Ahnungslosen das Procedere des christlichen Glaubens. Zeigt es ihnen, was es heißt, zu glauben, und wie es geht, christlich zu glauben und zu leben!“, rief Bischof Konrad Zdarsa den Gläubigen in der heutigen Fronleichnamsmesse zu. Etwa 1000 Menschen folgten anschließend dem Aufruf zur gemeinsamen Prozession durch die Augsburger Innenstadt.

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Fronleichnam in Augsburg | „Was bringt der Kreuzerlass, wenn er nicht eingefordert wird?“

Während des heutigen Pontifikalamts zum Hochfest des Leibes und Blutes Christi hat Bischof Dr. Konrad Zdarsa die Gläubigen ermuntert, dieses Fest einmal mit den Augen von Menschen zu betrachten, die kirchlich nicht sozialisiert sind. Diese stellten die besseren Fragen als mancher Katholik – eine Erfahrung, die er, so Bischof Konrad, oft genug auch von Mitbrüdern bestätigt bekommen habe.