Augsburg Stadt

Staatstheater Augsburg | Intendant Bücker inszeniert Massenets tragische Oper „Werther“

Ein junger Mann ist unglücklich verliebt und nimmt sich das Leben. So verknappt ließe sich Jules Massenets Oper „Werther“ auf den ersten Blick zusammenfassen. Doch sie ist viel mehr: Der hochemotionale Werther empfindet Glück, Liebe, Einsamkeit und Verzweiflung stets im Extrem und scheitert letztlich an seinem bis ins Wahnhafte übersteigerten Liebeswillen, der nicht zu realisieren ist. André Bücker bringt Massenets bekannteste Oper ab dem 2. Februar auf die Bühne des martini-Parks. Verkörpert werden die Liebenden Charlotte und Werther durch die Mezzosopranistin Natalya Boeva, Gewinnerin des ARD-Musikwettbewerbs 2018, und den europaweit gefeierten Tenor Xavier Moreno.

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Jahresschlussandacht des Augsburger Bischofs Konrad: „Wenn Jesus von sich als dem guten Hirten spricht…“

Bischof Dr. Konrad Zdarsa hat gestern bei der Jahresschlussandacht im Augsburger Dom daran erinnert, dass uns Christus, der gute Hirte, in jeder Situation unseres Lebens einen Sinn garantiert. „Wenn wir ihn hören, wenn wir ihm begegnen und nachfolgen, dann begegnen wir dem Sinn“, sagte der Bischof zu den Gläubigen. Gemeinsam mit den Weihbischöfen, den Domkapitularen und den Gläubigen dankte er für das vergangene Jahr. Der Domchor und das Domorchester unter der Leitung von Domkapellmeister Reinhard Kammler stimmten mit dem „Te Deum“ von Anton Bruckner ein klangvolles Gotteslob zum Jahresende an.