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Pirates mit perfektem Auftaktwochenende – ESV Buchloe gewinnt auch in Amberg

Einen hitzigen und emotionalen Schlagabtausch lieferten sich die Buchloer Piraten am Sonntagabend beim zweiten Spiel der Aufstiegsrunde in Amberg – mit dem besseren Ende für die Gennachstädter. Mit einem 5:2 (1:0, 1:1, 3:1) Auswärtserfolg sicherten sich die Rot-Weißen nach dem Auftaktsieg am Freitag gegen Vilshofen auch beim ERSC Amberg den nächsten Dreier und feierten somit mit der optimalen Punkteausbeute einen Traumstart in die Aufstiegsrunde

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Buchloer Piraten brennen gegen Forst ein Torfeuerwerk ab

Mit einem wahren Torfestival haben die Buchloer Piraten am Sonntagabend das letzte Heimspiel des Jahres, das auch gleichzeitig das letzte der Hauptrunde war, gegen den Tabellenletzten SC Forst beendet. Gegen chancenlose Gäste stand nach 60 Minuten ein klarer und deutlicher 11:1 Heimerfolg (5:1, 1:0, 5:0) auf der Anzeigetafel, der die Buchloer vor dem letzten Hauptrundenspiel am Dreikönigstag in Kempten auf Tabellenplatz drei springen ließ.

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ESV Buchloe gewinnt nach Verlängerung in Pfronten

Reichlich Mühe hatte der ESV Buchloe am Freitagabend beim Gastspiel in Pfronten. Gegen den Tabellenachten boten die Piraten nach zuletzt starken Auftritten eine eher enttäuschende Leistung und kamen am Ende dennoch zu einem 5:4 (2:2, 1:0, 1:2) Sieg, der nach Verlängerung aber denkbar knapp war. Bis eine Sekunde vor der Schlusssirene lagen die Buchloer dabei sogar mit 3:4 zurück, ehe John Boger im allerletzten Augenblick den Ausgleich besorgte und Timo Rauskolb dann in der Overtime den Siegtreffer erzielte.

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Tolle Kulisse | Über 3.300 Zuschauer sehen Füssener Heimniederlage gegen Klostersee

Tolle Kulisse, taktisch geprägtes Spiel. Der EV Füssen verliert vor der imposanten Anzahl von 3311 Zuschauern das Duell der ehemaligen Oberligisten gegen den EHC Klostersee mit 1:2 (0:0, 1:0, 0:1, 0:0, 0:1) im Penaltyschießen. Die Niederlage war sicherlich nicht zwingend, denn zwei Drittel lang war von den Gästen offensiv nicht viel zu sehen. Am Ende punkteten sie aber verdient, weil sie sowohl in der Verlängerung als auch im Penaltyschießen dank der größeren individuellen Klasse Vorteile hatten.