Freistaat Bayern fördert Augsburger Blindenwerkstatt mit großzügigem Betrag

Der Freistaat fördert die Blindusa gGmbH mit über 150.000 Euro. Diese Blindenwerkstatt beschäftigt und fördert Menschen mit zum Teil schwerer Behinderung. 

Foto: Staatsministerium

„Mittendrin statt nur dabei! – Das ist mehr als ein gängiger Slogan. Es ist unser erklärtes Ziel: Menschen mit Behinderung sollen in der Mitte unserer Gesellschaft leben. Mehr noch: Es soll für uns alle eine Selbstverständlichkeit werden, dass Menschen mit und ohne Behinderung zusammenleben. Dazu gehört ganz selbstverständlich auch die Teilhabe am Arbeitsleben“, erklärte Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger heute bei der Übergabe des Förderbescheids in Augsburg.

Neben der Unterstützung von Werk- und Förderstätten ist es das erklärte Ziel der Staatsregierung, Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. „Es gibt immer noch viele Vorurteile und Unsicherheiten, wenn es um Arbeitnehmer mit Behinderung geht. Wir treiben deshalb die Inklusion in die Arbeitswelt voran – mit finanzieller Unterstützung und mit einer Aufklärungskampagne für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Denn einen sinnvollen Arbeitsplatz zu haben, ist für alle Menschen ein entscheidender Faktor für Zufriedenheit, Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein“, so Hintersberger.

Mehr zum Thema ‚Inklusion in die Arbeitswelt‘ finden Sie hier: http://www.arbeit-inklusiv. bayern.de