Hessing Kliniken | Endoprothetik und Fußchirurgie wachsen zusammen

Synergien nutzen zum Wohle der Patienten

In den Hessing Kliniken werden die Fachabteilungen für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie und Endoprothetik / Orthopädische Rheumatologie vereint. Patienten profitieren dadurch von etlichen Synergien und bekommen schneller Termine.

Foto: Hessing

Die Fachabteilungen Endoprothetik / Orthopädische Rheumatologie und Fuß- und Sprunggelenkchirurgie der Hessing Kliniken wachsen zum 31. März 2018 zusammen.

Für die Patienten der Hessing Kliniken ist das ein großer Vorteil. Die beiden medizinischen Disziplinen Endoprothetik, also Gelenkersatz, und Fußchirurgie weisen durchaus fachliche Überschneidungen auf. Drei Ärzte des Endoprothetikzentrums sind sogar zertifizierte Fußchirurgen. Gleichzeitig haben beide Fachgebiete so viele Facetten, dass die innerfachliche Zusammenarbeit im größeren Team Synergien hervorbringen wird zugunsten einer noch besseren Versorgung der Patienten. So sind beispielsweise etliche Patienten der orthopädischen Rheumatologie von Fuß-Problemen betroffen.

Gelenkersatz- und Fuß-Operationen können künftig von einem größeren Ärztepool ausgeführt werden, so dass die Patienten weniger lang auf ihren OP-Termin werden warten müssen. Insbesondere die Fuß- und Sprunggelenk-Patienten haben momentan längere Wartezeiten. In der Endoprothetik wiederum gibt es jedes Jahr bestimmte Zeiten, in denen durch saisonale Schwankungen noch Behandlungs-Kapazitäten frei sind.

Personal entlasten, Patientenversorgung optimieren

Für die Kliniken bedeutet das Verschmelzen der beiden Fachabteilungen die Möglichkeit, mit ihren Ressourcen nachhaltiger wirtschaften zu können. Der Aufwand, was Planung und Organisation von OP-Saal-Kapazitäten, benötigten Bettenkontingenten und der personellen Ressourcen im ärztlichen Dienst und der Pflege angeht, kann durch das Verschmelzen zweier sich überschneidender Disziplinen deutlich reduziert werden. Auch die ärztlichen Aufgaben auf den Stationen, im Bereitschaftsdienst und der Patientenaufnahme können flexibler verteilt werden.

„Wir werden dadurch unsere Mitarbeiter in diesem Fachbereich spürbar entlasten“, erklärt Direktor Markus Funk, „was wiederum unseren Patienten zugutekommt.“

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