Hoppingen | Brand in Heizungskeller eines Wohnhauses verursacht ca. 100.000 Euro Schaden

Am Donnerstagabend (10.01.2019), gegen 22:00 Uhr, kam es in einem Heizungsraum in einem landwirtschaftlichen Anwesen zu einem Brand. Was letztendlich die genaue Ursache für den Ausbruch des Feuers war, wird derzeit von der Polizeiinspektion Donauwörth ermittelt.

Symbolbild

 

Bislang ist bekannt, dass es unmittelbar nach dem Befeuern der Heizungsanlage zu einem Brandausbruch kam, der in der Folge im Bereich des betreffenden Raumes erheblichen Sachschaden verursachte und das gesamte Gebäude verrußte. Ein Versuch seitens des Verantwortlichen, den entstandenen Brand mit Wasser zu löschen, misslang. Die zum Zeitpunkt des Brandausbruches im Wohnhaus anwesenden Personen konnten das Gebäude, ohne gesundheitliche Schäden davonzutragen, verlassen.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte rauchte es stark aus dem Wohnhaus. Durch das Kellerfenster im Heizungsraum konnten deutlich Flammen wahrgenommen werden. Die FFW Harburg löschte den Brand unter Einsatz von „schwerem Atemschutz“ rasch ab und konnte somit eine Ausbreitung verhindern.

Aufgrund der starken „Verrauchung“ des Hauses war es zumindest für diese Nacht nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner mussten anderweitig untergebracht werden. Der Gesamtschaden wird nach derzeitigem Stand der Ermittlungen auf rund 100.000 Euro geschätzt.

Bei der Brandbekämpfung waren über mehrere Stunden ca. 40 Mitglieder der Feuerwehren aus Hoppingen und Harburg vor Ort. Weiterhin waren ein RTW, ein Notarzt und Ersthelfer des DLRG eingesetzt.

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