Kreis Neu-Ulm | Auffahrunfälle sorgen auf der A 7 für 7 Kilometer Rückstau

Zwei Unfälle auf der A 7 führten heute Nachmittag zu mehreren Kilometern Rückstau in Richtung Würzburg.

Symbolbild

Gegen 13.40 Uhr fuhren zwei Kleintransporter auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Würzburg. Wegen Mäharbeiten kam es bei zähfließendem Verkehr zu leichten Stockungen. Der vorausfahrende Kleintransporter musste verkehrsbedingt abbremsen, was der nachfolgende 29-Jährige zu spät erkannte und hinten auffuhr. Keiner der beiden Beteiligten wurde verletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Der Kleintransporter des Unfallverursachers war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Diesen beiden Transportern waren zwei Lastwagen gefolgt. Der Fahrer des ersten Lkw konnte, nachdem er den Unfall vor sich gesehen hatte, noch anhalten. Dem Fahrer des nachfolgenden Lkw-Gespanns gelang dies nicht mehr. Er fuhr hinten auf und wurde dabei in seinem Führerhaus mit den Beinen leicht eingeklemmt. Der 30-Jährigen konnte sich letztlich befreien und wurde mit leichteren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Seine mitfahrende 6-jährige Tochter blieb unverletzt.

Den Sachschaden gibt die Autobahnpolizei Günzburg mit rund 50.000 Euro an. Am Unfallort halfen die Feuerwehren aus Neu-Ulm, Burlafingen und Nersingen sowie die Autobahnmeisterei. Das demolierte Lkw-Gespann musste abgeschleppt werden. Der Verkehr in Richtung Würzburg staute sich etwa sieben Kilometer zurück.

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