TV-Tipp | „Darknet, Hacker, Cyberwar“ – Der geheime Krieg im Netz

Hacker- und Cyberangriffe haben zuletzt ebenso für Schlagzeilen gesorgt wie das Darknet, der anonyme virtuelle Marktplatz für Waffen, Drogen und andere illegale Dinge abseits der bekannten Suchmaschinenwelt. Die neue Dokumentation „Darknet, Hacker, Cyberwar“ beleuchtet am Samstag, 18. März 2017, 2015 Uhr, in ZDFinfo den „geheimen Krieg im Netz“.

Jean Pierre Leseur, französischer Programmierer des „Dark Comet“-Spionagevirus. | Foto: ZDF/Christian Liffers

Staaten, Unternehmen, Hacker und Terroristen kämpfen täglich im Internet um Kontrolle und Manipulationsmöglichkeiten. Auf der ganzen Welt rüsten Staaten auf, um finanzielle und juristische Voraussetzungen für das Vorgehen gegen Internetkriminalität zu schaffen. Es ist der Versuch, Kontrolle über einen digitalen Raum zu erlangen, der unkontrollierbar scheint.

Die Dokumentation „Darknet, Hacker, Cyberwar“ nimmt den täglichen Kampf gegen Spionage und Terror im Web ins Visier. Zu Wort kommt unter anderen Jean-Pierre Leseur, französischer Programmierer des Spionagevirus „Dark-Comet“. Diesen hatte er vor einigen Jahren programmiert und ins Netz gestellt, mittlerweile wird „Dark-Comet“ weltweit von Regierungen und Kriminellen genutzt. Mutmaßlich wurde er Virus zuletzt vom syrischen Geheimdienst gegen Regimegegner eingesetzt.

Rund um die Erstausstrahlung dieser Doku über den „geheimen Krieg im Netz“ bietet ZDFinfo am Samstag, 18. März 2017, weitere thematisch ergänzende Dokumentationen an: Von „Hasskommentare und falsche Likes – Manipulation im Netz“ (17.30 Uhr) über „Das manipulierte Bild“ (18.15 Uhr) bis zu den sechs Folgen der Reihe „Geheimnisse der digitalen Revolution“, die ab 21.00 Uhr bis weit nach Mitternacht erneut in ZDFinfo zu sehen sind.

Die Dokumentation „Darknet, Hacker, Cyberwar – Der geheime Krieg im Netz“ sendet ZDFinfo erneut am Dienstag, 21. März 2017, 11.30 Uhr, und am Mittwoch, 29. März 2017, 10.45 Uhr.     

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