Uniklinik Augsburg | Studentische Wohnplätze sollen am neuen Medizin-Campus in Augsburg entstehen

Der Landtagsabgeordneter Hintersberger unterstützt Studentenwerk beim Bau von studentischem Wohnen am neuen Medizin-Campus in Augsburg und dem Erwerb eines Grundstücks.

Bei einer Veranstaltung zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in Augsburg mit Staatssekretär Josef Zellmeier, MdL aus dem Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr.

Neben 100 Professoren und rund 400 wissenschaftlichen Mitarbeitern werden an der entstehenden Universitätsklinik Augsburg 1500 Studenten tätig werden. Eine Vielzahl der Studierenden werden nicht direkt aus dem Augsburger Stadtgebiet und dem direkten Umland kommen, dies ist heute schon klar. Aus diesem Grund sollen weitere Einheiten für Studentisches Wohnen entstehen. Des Studentenwerk plant nun in unmittelbarer Nähe zum Medizin-Campus beim jetzigen Klinikum Augsburg etwa 100 Wohnplätze zu schaffen. Unterstützung erfährt das Studentenwerk bei diesem Vorhaben vom Augsburger Landtagsabgeordneten Johannes Hinterberger (CSU).

„Gemeinsam mit dem Studentenwerk arbeiten wir intensiv daran, eine vollumfängliche Versorgung der künftigen Studierenden am Medizin-Campus sicherzustellen. Dafür sollen in unmittelbarer Nähe zwischen 80 und 100 studentische Wohnplätze entstehen“, erklärt Johannes Hintersberger, MdL, der sich für dieses wichtige Wohnprojekt stark macht. „Dafür müssen der Erwerb eines entsprechenden Grundstücks oder die Übertragung des Erbbaurechts planungssicher gestaltet werden“, so Hintersberger weiter.

„Studentisches Wohnen bekommt durch die Uniklinik und die entstehende medizinische Fakultät eine noch stärkere Bedeutung hier in Augsburg“, sagte Hintersberger im Gespräch mit der Geschäftsführerin des Studentenwerks Augsburg, Doris Schneider, bei der Eröffnung des zweiten Bauabschnittes der Studierenden-Wohnanlage in der Bürgermeister-Ulrich-Straße, die von Staatssekretär Josef Zellmeier, MdL vorgenommen wurde. „Im Juli habe ich Josef Zellmeier, MdL, Staatssekretär für Wohnen, Bau und Verkehr bereits zu einem Gespräch nach Augsburg eingeladen und mit Vertretern der Bauwirtschaft über verschiedene Möglichkeiten zur Wohnraumgewinnung diskutiert.“