Aufgrund der stark gestiegenen Nutzung von mebis zeigen sich derzeit Probleme in Form von erhöhten Wartezeiten oder vorübergehende Nichterreichbarkeit des Systems.

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Symbol-Bild von Markus Trier auf Pixabay

Kultusminister Piazolo: „Leider zeigt sich seit letzter Woche unter erhöhter Last: Alle umgesetzten Maßnahmen zeigen bislang nicht die Wirkung, die ich mir wünsche. Das ist für mich nicht akzeptabel. Schulen, die im Distanzunterricht auf die mebis-Lernplattform zugreifen wollen, müssen zuverlässig arbeiten können. Ich gehe davon aus, dass wir nach Weihnachten Wechselunterricht haben werden. Bis dahin wird es für die Schulen, die mebis nutzen, eine Lösung geben.“

mebis ist ein Werkzeug für den digital gestützten Distanzunterricht, aber bei Weitem nicht das Einzige. Die Schulen nutzen darüber hinaus viele verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge, wie zum Beispiel MS Teams, andere Videokonferenztools, aber auch Cloud-Lösungen. Daneben gibt es auch viele klassische pädagogische Konzepte, die sich im Distanzunterricht gut bewähren.