Rund 12.000 Besucher beim Faschingstreiben in Mering – Polizei muss mehrfach eingreifen

Seitens der Polizei Friedberg wird bezüglich des Faschingstreibens in Mering eine positive Bilanz gezogen. Ca. 12.000 Teilnehmer besuchten den Faschingsumzug. Der aufkommende Wind wurde durch die Feuerwehr Mering ständig beobachtet und an die Sicherheitsbehörden gemeldet. Der Umzug konnte wie geplant stattfinden und verlief ohne Störungen.

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Symbolbild

Im Umfeld des Faschingsumzuges fiel gegen 15:45 Uhr eine 64-jährige Dame auf, die zuerst von ihrem Fahrrad aus und anschließend zu Fuß umherspuckte und lautstark herumschrie. Die Dame wurde aufgrund ihres Verhaltens ins Krankenhaus zur weiteren Untersuchung verbracht.

Nach Abschluss des Zuges gerieten am Bahnhofsvorplatz zwei junge Männer aneinander. Sie konnten durch Polizeikräfte getrennt werden. Nach Feststellung der Personalien erhielten sie einen Platzverweis vom Bahnhofsvorplatz.

Das Partyzelt am Marktplatz konnte trotz des Windes stattfinden. Auch hier fand ein Austausch über die Windstärke zwischen Veranstalter und Sicherheitsbehörden statt.
Während der Veranstaltung im sehr gut besuchten Zelt kam es ebenfalls zu keinen großen Sicherheitsstörungen. Gegen 18:00 Uhr, musste ein sichtlich alkoholisierter 23-jähriger, nach vorausgegangener Beleidigung gegen einen Security-Mitarbeiter und im weiteren Verlauf gegen Polizeibeamte, in Gewahrsam genommen werden.

Ebenso musste aufgrund der starken Alkoholisierung eine 18-jährige in Gewahrsam genommen werden.

Gegen 18:30 Uhr, beschädigte ein alkoholisierter 22-jähriger im SB-Raum einer Bank am Marktplatz das Touch-Screen-Feld eines Automaten. Aufgrund der Verletzungsgefahr für weitere Bankkunden wurde der SB Bereich durch den Sicherheitsdienst der Bank verschlossen. Der 22-jährige erhielt nach Anzeigenaufnahme wegen Sachbeschädigung einen Platzverweis. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 300 Euro.

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