In nur 5 Monaten ist die Kresslesmühle saniert worden. Ganz wichtig war es, die Feuerschutzverordung auf den neuesten Stand zu bringen. Die Kleinkunstbühne behielt ihren eigenständigen Charme. Gestern war feierliche Wiedereröffnung.

Sechs Monate war die Kresslesmühle geschlossen. In dieser Zeit wurde der komplette erste Stock entkernt und neu aufgebaut, ein Aufzug installiert und das Haus behindertengerecht saniert. Dank der großzügigen Unterstützung aus dem Strukturprogramm: „Soziale Integration im Quartier“ und Zuwendungen der Regierung von Schwaben, konnte die Mühle zu einem Bildungs- Begegnungs- und Beratungshaus ausgebaut werden.

Die neue – alte Mühle bietet Vereinen, Initiativen und Gruppen nach wie vor mit den Räumen „Ecke“ und „Treff“ eine günstige Möglichkeit, sich am Wochenende und am Abend zu treffen und gemeinsame Aktivitäten zu planen und zu besprechen.

Tagsüber bieten die Räume zukünftig ein vielfältiges und auf aktuelle Bedarfe abgestimmtes Begegnungs- und Bildungsprogramm. Neuzugewanderte finden Beratung von Tür an Tür und der Diakonie in den umgebauten Räumen im 1. Stock. Auch die Bildungskoordinatorinnen für Neuzugewanderte sind künftig in der Mühle ansässig. Der Kleinkunstsaal sorgt weiterhin mit vielen Formaten abends für Stimmung und mit der „13“ bleibt das beliebte vegane gastronomische Angebot weiterhin gesichert.

Nach Abschluss der Bauarbeiten eröffneten Regierungspräsident Dr. Erwin Lohner, Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl sowie Reiner Erben, Referent für Umwelt, Nachhaltigkeit und Migration, gestern gemeinsam die sanierte Kresslesmühle als neues Bildungs-,Begegnungs- und Beratungshaus.