Saubere Luft auch in großen Räumen | Der Philips Series 3000i (AC3033/10) Luftreiniger im Test

Anzeige/Sponsored Review | Im Frühling erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf, Bäume und Pflanzen blühen und das Wetter wird von Tag zu Tag besser. Doch nicht alle Menschen können dies in vollen Zügen genießen. Denn Frühlingszeit heißt auch Pollenzeit.  Und die sorgt bei Allergikern von juckenden Augen, laufenden Nasen bis hin zu Atembeschwerden. Unbehandelt kann in der Folge sogar ein sogenannter Etagenwechsel stattfinden und sich ein allergisches Asthma einstellen. 

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Durch sein modernes Design integriert sich der Luftreiniger optimal ins Wohnzimmer | Foto: Sebastian Pfister

Gut, wenn dann im Haus zumindest keine Pollen fliegen. Aber das zu verhindern ist schier unmöglich, da man durchs Lüften oder über die Kleidung und Haare immer wieder neue Pollen mit ins Haus bringt. Auch Pollenschutzgitter an Fenstern bieten deshalb keinen vollkommenen Schutz. 

Abhilfe versprechen sog. Luftreiniger, die nebenbei auch noch viel mehr aus der Luft filtern als nur Pollen. Denn auch Tierhaar-Allergene, Staub, Hausstaubmilben, Feinstaub, giftige Gase sowie Viren und Bakterien können so im besten Fall aus der Luft entfernt werden.

Wir haben uns mit dem Philips AC3033/10 ein besonders leistungsstarkes Modell für Sie angesehen. 

Welche Leistung hat das Gerät und was wir alles aus der Luft entfernt?

Mit seiner VitaShield IPS Technologie reinigt der AC3033 Räume bis zu einer Größe von 104m². Möglich macht dies die extrem hohe Reinigungsleistung von 400m² pro Stunde nach CADR-Norm (= Clean Air Delivery Rate). Ein 20m² Raum wird so in 8 Minuten gereinigt, für die 104m² benötigt das Gerät 38 Minuten.

In der so durch das Gerät gefilterten Luft werden ultrafeine Partikel, 99,97 % der in der Luft befindlichen Allergene, 99,9 % der Bakterien sowie einige Viren werden effektiv entfernt und auch Gerüche holt das Gerät aus der Luft. Möglich machen dies die 3 verschiedenen Filterebenen des Gerätes. 

Wie funktioniert der Filter genau?

Die 1. Filterebene besteht dabei aus einem engmaschigen Netz, das ausschließlich Grobpartikel wie z.B. Tierhaare zurückhält.

Die 2. Filterebene bildet der sog. HEPA-Filter. Er filtert effektiv Feinpartikel, wie Hausstaub, Tierhaar-Allergene, Baum- und Gräserpollen, Bakterien und Viren.

Der letzte Filter und die damit 3. Filterebene bildet der Aktivkohlefilter. Er kann sog. TVOCs (total volatile organic compounds) absorbieren und entfernt Gerüche aus der Luft. TVOCs sind gefährliche Gase in der Luft, die beispielsweise durch Desinfektionsmittel, Farben oder bei der Herstellung von Sitzmöbeln, Teppichen oder Matratzen entstehen. Viele kennen hier vielleicht den Geruch bei neuen Möbeln, die Zuhause noch „ausdünsten“. Interessanterweise sind laut einer Studie der amerikanischen Gesundheitsbehöre die TVOCs-Konzentrationen im Innenbereich im Durchschnitt zwei- bis fünfmal höher als im Freien. 

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Ein neuer Filter zeigt 100% Restleistung an

Ist die Lebensdauer des Filters verstrichen, muss man ihn auswechseln. Den Zeitpunkt erkennt das Gerät von selbst und signalisiert dies durch ein entsprechendes Symbol. Über einen Fingertipp darauf erfährt man auch schon vorher als Prozentangabe, wie lange der Filter noch funktioniert. 100% entsprechen dabei einem ganz neuen Filter. 

Wie nehme ich den Luftreiniger in Betrieb?

Vor der Erstinbetriebnahme muss man das Filtersystem auspacken. Das sitzt zwar schon an der richtigen Stelle in der Mitte des Luftreinigers aber ist aus hygienischen Gründen in Folie eingeschweißt. Also Folie entfernen, Filter wieder einsetzen, Abdeckung anbringen und Kabel in der Steckdose einstecken. Jetzt kann es losgehen: Zum Start einfach den On/Off-Button auf dem oben liegenden Touch-Bedienfeld drücken und das Gerät schaltet sich ein.

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Filter einsetzen, Abdeckung anbringen und schon kann es losgehen | Foto: Sebastian Pfister

Nun lässt sich über das „…“-Symbol der gewünschte Arbeitsmodus auswählen:

  • Automodus: Dies ist der empfohlene Modus. Hier bestimmt der Luftreiniger vollkommen autonom in Abhängigkeit der gemessenen Luftwerte, mit welcher Leistung er arbeitet. Also je schlechter die Luft, desto stärker arbeitet das Gerät.
  • Turbomodus: Im Turbomodus erreicht das Modell seine volle Leistung. Dies spürt man an einem leichten Luftsog um das Gerät und durch den kühlen Zug der oben am Gerät wieder austretenden Luft. Außerdem ist das Gerät so relativ laut. Dieser Modus eignet sich vor allem für eine kurze schnelle Reinigung z.B. nach dem Lüften oder für eine zeitgesteuerte Reinigungsprogrammierung über die App, dazu später aber mehr.
  • Ruhemodus: Der Ruhemodus ist ideal für die Nacht, wenn man das Gerät z.B. im Schlafzimmer stehen hat. Die Leistung wird hier bewusst auf ein Minimum gedrosselt und das Gerät ist so kaum hörbar.

Wie sehe ich, ob die Luft in meinem Raum gut ist?

Der Philips AC3033 reinigt die Luft nicht nur automatisch, er überwacht auch in Echtzeit die Luftqualität über seine AeraSense-Sensortechnologie.

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Hier befindet sich die Sensortechnologie des Gerätes | Foto: Sebastian Pfister

Ein farbiger Ring mit Umgebungslichtsensor auf der Oberseite des Produkts bietet hier einen schnellen visuellen Anhaltspunkt und reicht von blau (gut) bis rot (schlecht), um die Luftqualität im Innenraum anzuzeigen. Wer es genauer wissen möchte, sieht dies über die  numerische Anzeige von Informationen zu PM2.5 (Feinstaub), Gasen und Allergenwerten auf dem Display – oder installiert sich die Philips „Clean Home+“-App.

Was kann die „Clean Home+“-App genau?

Mit der für iOS und Android verfügbaren App kann man den Luftreiniger steuern und die Luftqualität Zuhause überwachen. Über einen Kopplungsmodus kann er in Sekundenschnelle ins eigene WLAN integriert werden. Das klappte im Test absolut reibungslos und schnell. 

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Die „Clean Home+“-App | Screenshot Apple Store

So kann man das Gerät an jedem Ort (man muss mit seinem Smartphone nicht im selben WLAN verbunden sein) ein- oder ausschalten, den automatischen Modus oder den Ruhemodus aktivieren oder nachsehen, wann der Filter das nächste Mal gereinigt oder ausgetauscht werden muss. Ebenso können Zeitpläne hinterlegt werden. Im Test haben wir das Gerät beispielsweise so programmiert, dass es um 6 Uhr morgens für eine Stunde mit voller Leistung arbeitet. 

In der Clean Home+ App kann man neben der Luftqualität in den eigenen vier Wänden auch lokale Daten zur Luftqualität (Außenluft) und zum aktuellen Pollenflug abrufen und gegenüberstellen. So hat man auf einem Blick ein Echtzeitbild zur gesamten Luftqualität und kann sich auch einen historischen Verlauf der Werte ansehen. Die App zeigt außerdem relevante Artikel zur Luftqualität sowie darüber, wie man diese weiter verbessern kann und liefert einen monatlichen, persönlichen  Luftqualität-Report.

Darüber hinaus lässt sich das Gerät über die App auch mit Alexa und Siri koppeln und kann so auch per Sprachbefehl gesteuert oder zur aktuellen Luftqualität befragt werden.

Wie schlägt sich das Gerät in der Praxis?

Wir haben das Gerät in der Hochphase der Birkenpollen-Zeit getestet und konnten so die Belastung in der Luft in einem ca. 100 Quadratmeter großen Wohn-Essbereich komplett reduzieren, was sich durch den Heuschnupfen der Testperson deutlich auf die Verbesserung der allergiebedingten Beschwerden ausgewirkt hat. So lag der Innenraumallergieindex nach dem ersten Einschalten im roten Bereich (sehr schlecht) und konnte in weniger als 40 Minuten in den blauen Bereich (sehr gut) gebracht werden. 

Auch die ungesunden Dämpfe (TVOCs) einer ganz neuen Polstercouch wurden durch das Gerät entlarvt und die Werte der Gaskonzentration konnten von L3 (schlecht) auf L1 (gut) gesenkt werden. 

Kombiniert wurde das Gerät im Test mit einem kleineren Gerät (Philips AC0820), um auch im deutlich kleineren Schlafzimmer eine pollenfreie Luft zu haben.

Fazit

Mit dem Philipp Luftreiniger AC3033 erhält man für 499,00 Euro (UVP) einen der leistungsfähigsten Luftreiniger am Markt, der die Luftqualität auch in größeren Räumen effizient verbessern kann. Dazu kommen das moderne Design, die einfache Bedienung am Gerät selbst und über die komfortable App sowie die Möglichkeit zur Einbindung ins Smarthome (Alexa, Siri). So macht saubere Luft gleich doppelten Spaß!