Erfolgreiche Kontrolle auf der A3 bei Passau
Am Sonntagnachmittag des 23. März 2025 führten Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Passau eine Kontrolle auf der Autobahn A3 in Richtung Regensburg durch. Dabei stoppten sie einen VW mit spanischen Kennzeichen. Während der Untersuchung des 48-jährigen Fahrers und seines Fahrzeugs kamen bei den Beamten Verdachtsmomente auf, dass mit dem Wagen zuvor eine größere Menge an Betäubungsmitteln transportiert worden sein könnte.
Aufdeckung eines professionellen Schmuggelverstecks
Die Beamten entdeckten im Innenraum des Fahrzeugs ein professionell angelegtes Schmuggelversteck. Zusätzlich fanden sie Bargeld in Höhe eines vierstelligen Betrags. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass der 48-Jährige mehrere Kilogramm Kokain in diesem Versteck transportiert hat. Der Verdächtige wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Passau arbeitet nun in Zusammenarbeit mit dem Fachkommissariat der Kriminalpolizeiinspektion Passau intensiv an der Weiterführung der Ermittlungen.
Gerichtsverfahren und Untersuchungshaft
Am Montag, den 24. März 2025, wurde der Tatverdächtige dem zuständigen Amtsgericht vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Gericht einen Haftbefehl wegen des Verdachts der illegalen Einfuhr einer beträchtlichen Menge Kokain. Der 48-Jährige wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

