Schwerer Unfall zwischen Uttenhofen und Dinkelscherben | Mehrere Personen zum Teil schwer verletzt

Zu einem schweren Unfall kam es am 24.07.2018, gegen 01:30 Uhr, auf der St2027, zwischen Uttenhofen und Dinkelscherben.

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Ein 23-jähriger Fahrer eines Kleintransporters überquerte die St2027, von Oberschöneberg, Anrieder Straße kommend, Fahrtrichtung Saulach.  An der Stoppstelle missachtete er die Vorfahrt gegenüber einer 54jährigen Autofahrerin, die  auf der St2027 von Uttenhofen Richtung Dinkelscherben unterwegs war und stieß mit dieser im Kreuzungsbereich zusammen.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug des Unfallverursachers ca. 200 Meter von der Anstoßstelle, durch ein Gestrüpp geschleudert, bevor es nach mehrmaligen Drehungen auf einem angrenzenden Feld auf allen vier Rädern zum Stehen kam. Der 23-jährige wurde in seinem Transporter eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr herausgeschnitten werden. Der Mann wurde schwer verletzt in das KH Günzburg verbracht.

Die 54-jährige Pkw-Fahrerin kam nach dem Zusammenstoß nach links von der Fahrbahn ab bis sie in einem angrenzenden Feld zum Stehen kam.

Mutter und Tochter können sich aus brennendem Fahrzeug retten

Glücklicherweise konnten sich die Fahrerin sowie ihre 18jährige Tochter auf dem Beifahrersitz rechtzeitig retten bevor der Pkw Feuer fing und komplett ausbrannte. Die 54-jährige Frau wurde mit schweren, ihre Tochter mit mittelschweren Verletzungen in das ZK Augsburg eingeliefert.

Bedingt durch die Löscharbeiten, Unfallaufnahme und Bergung der Verletzten war die St2027 im relevanten Bereich ca. 1 1/2 Stunden komplett gesperrt. Ca. 70 Mann der Feuerwehren Dinkelscherben, Oberschöneberg, Fischach und Thannhausen waren im Einsatz.

Anzeige auch wegen Verst0ß gegen das Waffengesetz

An beiden beteiligten Fahrzeugen entstanden Totalschäden in Höhe von ca. 33.000€. Der Unfallverursacher muss mit einer weiteren Anzeige nach dem Waffengesetz rechnen, nachdem in seinem Fahrzeug ein Einhandmesser und ein Teleskopschlagstock  gefunden wurden, für die ein Führungsverbot besteht.

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