Selbstkritische CSU Schwaben blickt nach vorne

Selbstkritisch fiel die Wahlanalyse des Bezirksvorsitzenden und Europaabgeordneten Markus Ferber im Rahmen der jüngsten Bezirksvorstandsversammlung aus. csu-FERBER_DH2_neu Selbstkritische CSU Schwaben blickt nach vorne Augsburg-Stadt News Bezirksverband CSU Markus Ferber Schwaben | Presse Augsburg

Ferber verweist auf einen engagierten Wahlkampf mit einer Vielzahl von gut besuchten Veranstaltungen. Und dennoch : „Wir hatten in unserem Wahlprogramm Themen, die sachlich richtig waren, aber mit denen wir nicht die Herzen der Menschen erreicht haben“, so das Fazit des  Europaabgeordneten Markus Ferber. Aus diesem Grund müsse man zukünftig die Außen- und Europapolitik wieder stärker in den Mittelpunkt rücken und das verloren gegangene Vertrauen wieder zurück gewinnen.

Rückendeckung aus dem Bezirksverband
„Markus Ferber hat die letzten Jahre sehr gute Arbeit geleistet. Es gibt nur wenige, die den europäischen Prozess so intensiv begleitet haben und ihn durchschauen“, bescheinigt der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Gerd Müller, MdB dem schwäbischen Bezirksvorsitzenden. Auch der Landtagsabgeordnete Alfred Sauter bestätigt: „Bei Markus Ferber sagen die Leute:  der kennt sich aus. Er hat die letzten Jahre auf alle Fragen in Europa eine Antwort gehabt“. Weitere Unterstützung gibt es zudem vom Landtagsabgeordneten Klaus Holetschek, der betont, dass Markus Ferber immer vor Ort sei und im Europaparlament auf höchstem Niveau arbeite. Zuspruch gab es auch von der schwäbischen Jungen Union.

Mit Sacharbeit überzeugen
Der Bezirksvorsitzende Markus Ferber, MdEP möchte sich nun umso stärker auf die wichtigen Themen konzentrieren. „Wir werden uns als schwäbische CSU auch zukünftig uneingeschränkt für die Menschen einsetzen und unsere Region stärken“, so Markus Ferber. Als wichtige Themen nennt der Bezirksvorsitzende die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans, die Umwandlung des Augsburger Klinikums in eine Uniklinik, den zügigen Breitbandausbau sowie die Umsetzung der Energiewende. Als stellvertretender Vorsitzender des Wirtschafts- und Währungsausschusses möchte er Akzente setzen. „Es stehen eine Vielzahl von wichtigen Entscheidungen an, die massiv in unsere regionalen Strukturen Einfluss nehmen könnten. Hier möchte ich meinen Beitrag leisten, dass auch zukünftig die kommunale Eigenverantwortung und Entwicklungsmöglichkeit nicht beschränkt wird“, so Markus Ferber.