„Soforthilfe Corona“ | IHK Schwaben übernimmt Betrieb der Service-Hotline

Die Förderprogramme „Soforthilfe Corona“ haben innerhalb kürzester Zeit eine Welle von Anträgen ausgelöst. Entsprechend einer Presseauskunft des Wirtschaftsministeriums vom 01.04.2020 sind allein bei der Regierung von Schwaben mehr als 26.000 Anträge von Freiberuflern, Selbstständigen, kleinen und mittleren Unternehmen eingegangen. Rund 20 Millionen Euro an Fördermitteln wurden bereits zur Auszahlung angewiesen.

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Foto: IHK Schwaben

Beim zuständigen Sachgebiet der Regierung von Schwaben wird mit massiv verstärktem Personaleinsatz aus allen Bereichen der Regierung an den Anträgen gearbeitet.

Als erste Ansprechpartner für Fragen zum Thema Soforthilfe Corona waren zuletzt eine Reihe von Mitarbeitern ausschließlich beschäftigt mit der Besetzung einer Hotline, auf der täglich bis zu 500 Anrufe eingehen. Damit diese Mitarbeiter künftig auch bei Prüfung und Entscheidung von Förderanträgen -mitarbeiten können, hat sich die IHK Schwaben kurzfristig bereiterklärt, ab sofort die Hotline mit eigenem Personal zu besetzen. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Marc Lucassen: „An erster Stelle steht die schnelle Unterstützung der heimischen Unternehmen. Daher bringen wir gerne die Beratungskompetenz aus unserem Kerngeschäft ein, im Schulterschluss mit der Regierung von Schwaben.“

Regierungspräsident Dr. Erwin Lohner freute sich sehr über diese solidarische Initiative und bedankte sich bei der IHK Schwaben mit den Worten: „Wir erwarten uns davon kürzere Verfahrenszeiten und schnellere Geldflüsse dorthin, wo Kapital jetzt dringend gebraucht wird.“