SPD-Linke hält an Ziel eines rot-rot-grünen Bündnisses fest

Die Parlamentarische Linke (PL) in der SPD hält auch nach Irritationen über die Haltung der Linkspartei zum Giftanschlag auf den russischen Oppositionellen Alexei Nawalny am Ziel eines rot-rot-grünen Regierungsbündnisses im Bund fest. „In jeder Partei finden sich seltsame Äußerungen“, sagte PL-Sprecher Matthias Miersch dem „Tagesspiegel“ (Montagsausgabe). Bundestagsabgeordnete der Linkspartei hatten die Verantwortung des russischen Staates für den Anschlag auf Nawalny bezweifelt.

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Ihre Äußerungen zeigten „unter dem Brennglas, wo die Linke noch ihre Hausaufgaben machen muss“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Er fügte hinzu: „Wir wollen einen sozialökologischen Aufbruch gestalten, der unser Land zukunftsfähig macht und gleichzeitig gesellschaftlichen Zusammenhalt garantiert. Dafür halte ich Rot-Rot-Grün für die beste Option.“