„Spiegel“: Bund und Länder wollen Schutzmasken in Geschäften empfehlen

Aus den Beratungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten über das weitere Vorgehen in der Coronakrise dringt laut eines Medienberichts ein erster Beschluss nach außen. Bund und Länder wollten den Bürgern „dringend“ empfehlen, künftig im Einzelhandel und im öffentlichen Nahverkehr sogenannte Alltagsmasken zu tragen, berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf eigene Informationen. Damit hätten sich die Teilnehmer der Beratungen offenbar nicht auf eine weiter gehende Maskenpflicht in Geschäften, Behörden, Bussen und Bahnen einigen können.

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Eine solche Pflicht hatte zuletzt unter anderem Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) gefordert.