Stadtgebiet | Zahlreiche falsche Polizeibeamte in Erscheinung getreten – Senioren handeln vorbildlich

Im fast gesamten Stadtgebiet versuchten in den Abendstunden des Mittwochs, 20.03.2019 falsche Polizeibeamte in über 40 Fällen an Wertgegenstände und Bargeld zu gelangen.

Symbolbild

Die Vorgehensweise war immer gleich: Die Geschädigten bekamen einen Anruf, in der sich eine männliche Person als Polizeibeamter ausgab und folgenden Sachverhalten die Geschädigten unterbreitete. Nach dem Versuch der Polizei eine Einbrecherbande in der Nähe der Wohnorte der Geschädigten festzunehmen, seien mehrere Täter auf der Flucht. Im Rahmen der „polizeilichen Tippgebung“ am Telefon wurden Bestände von Wertgegenstände und Bargeld erfragt. In jedem der Polizei bekannten Fällen handelten die angegangenen Seniorinnen richtig. Sie gaben keine Auskunft und verständigten die richtige Polizei.

An die Telefonnummern der Senioren gelangten die Täter offenbar über das öffentliche Telefonbuch. Sie suchten sich Vornamen heraus, die früher beliebt waren. Betroffen waren in erster Linie die Vornamen Maria und Ursula. In wenigen Fällen auch Marianne, Dorothea, Edith und Hannelore.
Mit weiteren Anrufen muss gerechnet werden.
Wie sie sich schützen können finden sich auch unter: www.polizei-beratung.de

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