Stadtradtsmitglied setzt sich für attraktivere Verbindung zwischen dem Gögginger Neubaugebiet und dem Univiertel ein

Für eine attraktivere Verbindung zwischen dem Gögginger Neubaugebiet und dem Univiertel setzt sich der Gögginger Stadtrat Matthias Fink ein.Schmelzerbreitenweg1-rotated Stadtradtsmitglied setzt sich für attraktivere Verbindung zwischen dem Gögginger Neubaugebiet und dem Univiertel ein Augsburg Stadt News Politik Augsburg CSU Göggingen Matthias Fink Schmelzerbreitenweg Univiertel | Presse Augsburg

„Bürger aus dem Neubaugebiet haben mich immer wieder darauf angesprochen, dass der Schmelzerbreitenweg eine ideale Verbindung in Richtung Univiertel, Universität und Siebentischwald darstellt. Dieser unbefestigte Feldweg wird sehr gerne genutzt, ist allerdings in keinem guten Zustand. Bei Regen ist der Schmelzerbreitenweg schnell verschlammt, und die Bahnunterführung unter der Strecke nach Inningen wird zu einer einzigen großen Pfütze.“

In einem Schreiben an Oberbürgermeisterin Eva Weber bitten die Stadtratsfraktionen der CSU und von Bündnis 90/Die Grünen nun auf Veranlassung von Fink, für den Ausbau des Schmelzerbreitenwegs zum Geh- und Fahrradweg Vorschläge auszuarbeiten, die Kosten zu ermitteln und Fördermöglichkeiten zu untersuchen.

Fink macht darauf aufmerksam, dass gerade für die vielen Studentinnen und Studenten, die in den Studentenwohnheimen im Gögginger Neubaugebiet wohnen, der Schmelzerbreitenweg die ideale Verbindung auf dem Weg zur Universität darstellt. Zu berücksichtigen sei aber auch, dass am östlichen Ende dieses Weges gerade der Augsburg Innovationspark gebaut wird und dort viele Arbeitsplätze neu entstehen: „Die verkehrliche Bedeutung des heutigen Feldwegs wird dadurch deutlich steigen“, erwartet Matthias Fink, „daher wollen wir hier eine komfortable Verbindungsachse für den Fußgänger- und Fahrradverkehr abseits vielbefahrener Straßen zwischen Göggingen und Univiertel schaffen.“