Nach einem Krampf im Spiel gegen 1899 Hoffenheim nahm der Jetzt-Frankfurter und Ex-Augsburger Martin Hinteregger eine Tablette ein und spielte weiter. Jetzt prüft die Anti-Doping Agentur den Vorfall.

Der seit dieser Saision fest in Frankfurt engagierte Hinteregger hatte ca. 15 Minuten vor Ende der Partie einen Krampf in der Wade und nahm danach eine vom Betreuer überreichte Tablette ein und konnte weiterspielen.

Auf Anfrage der „Süddeutschen Zeitung“ teilte die Eintracht mit, dass der Spieler jedoch keinerlei Schmerzmittel eingenommen habe. Es habe sich um eine „hochhkonzentrierte Kohlenhydrattablette“ gehandelt, welche nicht unter die Doping Regularien fallen soll.

„Die Nada hat die Szene am vergangenen Spieltag wahrgenommen und prüft den Sachverhalt nun“, teilte die Bonner Agentur der „Süddeutschen Zeitung“ mit.“ Bis zum Abschluss der Prüfung werde die Nada keine weitere Auskunft geben.